Preise für Öl, Gas und Strom steigen unaufhaltsam

Die Energiepreise steigen ins Unermessliche. Heizöl ist im Preis in nur einem Jahr um etwa 75 Prozent gestiegen. Erdgas hat ungefähr 6 Prozent zugelegt und Strom liegt bei 2 Prozent mehr kosten. Somit stellt sich die Frage, woher das kommt und wie man sparen kann. Wir haben die Preissteigerungen bei Öl, Gas und Strom einmal genauer unter die Lupe genommen.

Warum steigen die Preise bei Öl, Gas und Strom?

Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen sind Energieträger, wie zum Beispiel Öl sehr knapp geworden. Auch wenn schon mehr Öl produziert wird, so reicht es noch lange nicht aus, um die Nachfrage abzudecken. Ebenso ist es mit dem Gas. Auch dieses ist knapper geworden, woraus sich die hohen Preise schließen lassen.

Dann kommt noch ein sehr kalter Winter hinzu und schon wird mehr Gas für die Heizungswärme benötigt. Des Weiteren liefern Förderländer wie beispielsweise die USA ihr Gas vorzugsweise nach Asien anstatt nach Europa, weil sie dort größere Umsätze erzielen.

Des Weiteren spielen die Wartungsarbeiten bei europäischen Gasförderländern wie zum Beispiel Norwegen eine Rolle. Denn diese haben dazu geführt, dass die Gaslager fast leer sind. Aber auch die stockende Lieferung aus Russland trägt ihren Teil dazu bei. Hier steht die Betriebsgenehmigung für die Ostsee-Pipeline Nordstream 2 aus.

Was hat das Wetter mit den Preissteigerungen zu tun?

Tatsächlich hängt der Mangel an Gas auch mit dem Wetter zusammen. Durch die Hitzewelle konnten die Wasserkraftwerke nicht die Menge Strom produzieren, wie man es gewohnt war. Da dies auch in anderen Ländern ein großes Problem war, ist die Anfrage nach Flüssiggas entsprechend angestiegen.

So lässt sich Energie sparen!

Prinzipiell ist Energiesparen nie verkehrt. Aber besonders in einer Situation wie dieser sollte man genauer hinsehen, ob zum Beispiel das Licht im Flur an bleiben muss oder ob man eine kurze Strecke unbedingt mit dem Auto zurücklegen muss. Nachstehend haben wir einige Tipps zum Energiesparen aufgelistet:

  • Bei Elektrogeräten im Haushalt auf Energieeffizienzklasse A+++ achten.
  • Stoßlüften während der Heizperiode anstatt gekippter Fenster.
  • Glühlampen gegen LEDs tauschen, wenn die Lampen viel benötigt werden.
  • Sprit sparen durch den richtigen Luftdruck auf den Reifen oder das Entfernen von unnötigem Ballast.
  • Computer gegen Laptop tauschen und auf Bildschirmschoner verzichten.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, um Energie zu sparen und Stromfallen im Haushalt zu vermeiden.

Eine zeitgemäße Hausinstallation spart Energie!

Wenn es um eine zu hohe Stromrechnung geht, spielen häufig Pumpen für Heizwasser und die Warmwasserzirkulation eine Rolle. Veraltete Gerätschaften, die rund um die Uhr laufen, sind auch nicht energiesparend. Daher sollte man dringend die alten Geräte austauschen. Davon einmal abgesehen, wird dies häufig staatlich gefördert und kostet einen nicht den vollen Preis.

Oder man steigt ganz auf andere Energieträger um. Hier gibt es zum Beispiel Fotovoltaik, Wärmepumpe, Zentral- oder Etagenheizung. Weitere Tipps, um Wasser und Strom zu sparen, sind nachstehend aufgeführt:

  • Ist man längere Zeit abwesend, sollte der Warmwasserspeicher abgeschaltet werden.
  • Mit einer Zeitschaltuhr lassen sich Untertisch-Warmwasserspeicher für einige Stunden oder Tage vom Netz nehmen.
  • Nur die benötigte Warmwassermenge in der Temperatur bereiten.
  • An elektronischen Durchlauferhitzern die benötigte Temperatur einstellen. Für das Duschen zum Beispiel 38 Grad.

Darum sollte man den Energieverbrauch online vergleichen!

Um festzustellen, wie es generell um den Energieverbrauch bestellt ist, kann man online Energiespar-Checks durchführen. Hier ist es möglich, den Verbrauch zu erfassen und zu vergleichen. Anschließend findet man konkrete Vorschläge, wie und wo sich Energie sparen lässt.

So kann man von steigenden Ölpreisen profitieren

Wenn man es sich zutraut kann man auch von steigenden Energiepreisen und hier vor allem von steigenden Ölpreisen profitieren.
Am Aktienmarkt könnte man z.B Aktien von Firmen der Energiebranche kaufen. Steigende Preise sollten im Umkehrschluss auch steigende Umsätze und steigende Aktienkurse bedeuten.
Genauso könnte man mit Rohstoffen wie Öl handeln. Gerade für den Handel mit Öl gibt es spezialisierte Handelsplattformen. Die Öl Profit App ist einer der Handelsplattformen (Klicken Sie jetzt )

Fazit

Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, an Öl, Gas und Strom zu sparen. Wenn man selbst nicht weiß, wo man steht, gibt es online ausreichend Hilfe, um zu schauen, ob man im grünen Bereich liegt oder eher verschwenderisch ist. Letztendlich können viele Kleinigkeiten eine Menge Geld sparen.

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