In der heutigen Zeit ist bei Fertigungs- und Bearbeitungsprozessen in zahlreichen Unternehmen und Branchen zumeist höchste Präzision gefordert. Um dauerhaft einen effektiven und effizienten Ablauf zu gewähren, kommen immer häufiger hochwertige Lasermaschinen zum Einsatz. Dank der innovativen Lasertechnologie erlaubt die Anwendung der Präzisionsmaschinen in vielfältigen Bereichen wie zum Beispiel beim Schneiden, Gravieren oder Fräsen. Laserschneider eignen sich für die unterschiedlichsten Materialien und bieten den Nutzern somit ein hohes Maß an Flexibilität. Darüber hinaus profitieren die Anwender von einer enormen Zeitersparnis, da Lasermaschinen nicht nur extrem genau werkeln, sondern auch mit einem rasanten Tempo die Arbeit erledigen. Für nahezu jeden Bereich stehen maßgerechte Geräte zur Verfügung, sodass die Anschaffung auch für kleinere Betriebe ein lohnenswertes Investment darstellt.

Wie ist der Aufbau einer Lasermaschine?

Prinzipiell bestehen Lasermaschinen aus drei unterschiedlichen Komponenten – aus einer Pumpquelle, einem aktiven Lasermedium und einem Resonator. Mittels einer externen Pumpquelle wird das intelligente Tool mit der notwendigen Energie versorgt. Das Herzstück der Laserschneider bildet das aktive Lasermedium im Inneren. Je nach Hersteller und Bauart der Modelle besteht dieses bei so genannten CO2-Lasern aus einer Gasmischung, bei YAG-Lasern aus Kristallkörpern sowie bei Faser-Lasern aus Glasfasern. Sobald die Pumpquelle die vorbezeichneten Lasermedien mit der erforderlich Power versorgt, geben diese die Energie in Form eines Laserstrahls ab. Dieser wird in der Laserquelle, dem so bezeichneten Resonator, erzeugt und über einen reflektierenden Spiegel in den Schneidkopf des Gerätes geleitet. Mittels einer Linse wird der Strahl nun auf einen minimalen Durchmesser komprimiert und trifft in dieser Form auf das zu bearbeitende Werkstück.

Was ist bei der Arbeit mit einer Lasermaschine zu beachten?

Aufgrund der teils enormen Temperaturentwicklung ist die Arbeit nicht ungefährlich. Je nach Ausführung ist das Tragen einer geeigneten Schutzkleidung, Schutzbrille und von Handschuhen gesetzlich geregelt und vorgeschrieben. Zur besseren Einschätzung potenzieller Gefahren sind die Maschinen in Laserklassen von 1 bis 4 eingeteilt. Hochwertige Modelle der Klasse 1 gelten als ungefährlich, da sie mit einem Schutzgehäuse zur Abschirmung der Strahlung ummantelt sind. In den Klassen 2 und 3 kann eine falsche Handhabung zu Augenschäden führen. Bei der Klasse 4 besteht darüber hinaus bei einem falschen Umgang auch das Risiko einer Hautverletzung. Insbesondere bei den Stufen 2 bis 4 ist vor der ersten Inbetriebnahme eine Unterweisung der Mitarbeiter erforderlich.

Für welche Einsatzgebiete eignet sich eine Lasermaschine?

Der Einsatz von Lasermaschinen ist in vielen Branchen nahezu unverzichtbar. Zu den bevorzugten Anwendungsbereichen zählen das Schneiden und Gravieren unterschiedlicher Werkstücke und Materialien, wobei die Lasertechnik auch bei diversen Schweißverfahren Verwendung findet. Aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten und des vielfältigen Leistungsspektrums eignen sich Lasermaschinen vor allem für nachfolgende Unternehmen:

  • Automobilbranche
  • Werbe- und Designbranche
  • Baubranche /Architekten
  • Holzverarbeitende Industrie
  • Metall- und Blechverarbeitung
  • Innenausstatter
  • Modellbau

Welche Materialien können mit einer Lasermaschine bearbeitet werden?

Auch in diesem Segment punkten Lasermaschinen mit einem enormen Spektrum. In kreativen Bereichen können Materialien wie Glas, Spiegel oder auch Edelmetall mit individuellen Gravuren gestaltet und personalisiert werden. Weitere Optionen auf technischen Einsatzfeldern bestehen bei Werkstoffen wie Pappe, Metall, Papier, Acryl, Holz, Naturstein, Gummi, Schaumstoff oder Leder. Anhand dieser Materialvielfalt lässt sich bereits der enorme Vorteil einer Lasermaschine ableiten, sodass die Geräte in nahezu jeder Branche flexibel einsatzbar sind. Unternehmen profitieren von einer präzisen sowie schnellen Vorgehensweise und sorgen so für ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit.

Welche Vorteile bietet eine Lasermaschine den Unternehmen?

Neben der exakten und rasanten Arbeitsweise bestehen durch die Verwendung einer Lasermaschine weitere Vorteile, die auch die Qualität der Produkte und des Unternehmens klar hervorheben. Hochwertige Produkte lassen sich mittels der passenden Software über die CNC-Technik komfortabel steuern. Beim Schneiden und Gravieren hinterlassen die Laser keine Rückstände, sodass ein nachträgliches Polieren, Feilen oder Schleifen erforderlich ist. Lasermaschinen sind zudem nach der Lieferung umgehend einsatzbereit, sodass keine Unterbrechung des Fertigungs- oder Bearbeitungsprozesses notwendig ist.

Worauf gilt es beim Kauf einer Lasermaschine zu achten?

Die Anschaffung einer Lasermaschine ist im Wesentlichen von drei Kriterien abhängig. Einerseits ist das zu bearbeitende Material natürlich essenziell. Ebenso wichtig ist der Einsatzbereich, beispielhaft das Schneiden oder Gravieren. Daneben sollte vor dem Kauf die unbedingt erforderliche Größe der Arbeitsfläche eruiert werden. Sobald diese Aspekte in die Kaufentscheidung mit einfließen, wird es gelingen, eine maßgeschneiderte Lasermaschine auszuwählen, die dem individuellen Bedarf entspricht.

Fazit 

Lasermaschinen sind flexibel einsetzbar und bieten Unternehmen bei der Prozessabwicklung umfangreiche Vorzüge. Mit den Geräten lassen sich unzählige Materialien präzise bearbeiten, sodass zahlreiche Branchen von dem Einsatz maßgerechter Produkte nachhaltig profitieren.

Von internetblogger.de

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