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Travel the World: So hat das Internet Reisen einfacher gemacht

Reisen gehört zu den großen, generationenübergreifenden Träumen der Menschheit. Doch vieles, was in den Fünfzigern und Sechzigern noch ein unheimliches Unterfangen war, ist mittlerweile fast so einfach zu managen wie der durchschnittliche Schwarzwaldurlaub. Grund dafür: Die Erfindung des Internet hat Globalisierung nicht nur für den Handel ermöglicht, sondern auch den weltweiten Tourismus vorangebracht. So kann man heute mit ein paar Klicks einen Flug buchen und morgen schon am Strand in Brasilien sitzen. Internationale Reisen sind zwar immer noch aufregend, aber wesentlich weniger aufwändig als früher. Dieser Artikel schildert, wie das Internet aus Fernreisen ein Kinderspiel gemacht hat.

Vorbereitung per Mausklick

Gerade bei Reisen in ferne Länder war die Vorbereitung früher ein wahrer Zeitfresser. Man musste sich im Reisebüro über die Einreisevorgaben informieren, Reiseführer in der Buchhandlung kaufen oder sie in der Bücherei ausleihen und Visumanträge in den meisten Fällen per Post beantragen. Das Internet macht davon vieles obsolet: Infos zum jeweiligen Reiseland gibt es zuhauf online, etwa auf der Seite des Auswärtigen Amtes oder – in etwas persönlicherer Form – auf zahlreichen Reiseblogs. Online kann man auch herausfinden, welche Einreisebestimmungen erfüllt werden müssen. Zahlreiche Formulare können auch bereits online ausgefüllt und verschickt werden. So findet man bei der Vorbereitung auf eine USA-Reise mit ein paar Klicks eine Anleitung zum Ausfüllen des ESTA-Antrags, kann diesen stellen und erhält in der Regel innerhalb weniger Stunden Auskunft darüber, ob er genehmigt worden ist.

Nach Hause telefonieren – ganz ohne Sci-Fi

Wenn wie bei ET die Verwandten im Weltall wohnen, wird das natürlich schwierig – doch alle Erdenbürger kann man mittlerweile aus den entlegensten Winkeln der Welt erreichen. Technologien wie Skype oder FaceTime machen es sogar möglich, seinen Freunden ins Gesicht zu sehen, wenn man sie aus 10,000 Kilometern Entfernung anfunkt. Ein Grund weniger für die Eltern, sich Sorgen zu machen, wenn Sohnemann oder Tochter nach dem Abi zur Weltreise aufbrechen.

Unterwegs Geld verdienen

Manchen Reisenden gefällt es am anderen Ende der Welt so gut, dass sie direkt dort bleiben wollen. Oder sie wollen Haus und Hof zurücklassen, um in einem umgebauten VW-Bus alle Ecken der Welt zu erkunden. Auch das ist heutzutage mithilfe des Internets möglich, denn mittlerweile kann man unabhängig vom Ort im Cyberspace sein Geld verdienen. Work and Travel, sozusagen, nur noch ein Stück moderner. Diese Möglichkeit hat die besondere Subkultur der digitalen Nomaden hervorgebracht – derjenigen, die sich als Texter, Webdesigner oder Grafiker ihr Geld verdienen und dabei einen Kontinent nach dem anderen bereisen.

Immer am richtigen Ort sein – dank Google Maps & Co.

Niemand verläuft sich gerne – vor allem nicht in einem Land, in dem man nicht einmal die Landessprache spricht. Denn wie soll man sich dann nach dem Weg erkundigen? Mit diesem Traveller-Albtraum ist seit der Erfindung von Google Maps gottseidank Schluss: Nun kann man sich überall hin von der App navigieren lassen und riskiert nicht mehr, auf einmal fünf Meilen links von seinem tatsächlichen Zielort zu landen.

Wo wären Reisewütige ohne das Internet? Man möchte es sich gar nicht vorstellen – spannend ist allerdings die Frage, welche Fortschritte das Internet in Sachen Tourismus noch mit sich bringen wird.

Artikel by Thomas

Bildquelle via https://pixabay.com/de/malediven-tropen-tropisch-luftbild-1993704/

37j, Blogger, Webmaster, Betreiber von Foren, Wikis, Projektverwaltungsprojekten mit JIRA, Bitbucket, Confluence, OpenProject, Phabricator und Gitlab Server. Ich finde einen grossen Gefallen an der gegenseitigen Vernetzung und dem Netzwerken mit den zahlreichen BloggerInnen. Ich mache bei Blogparaden mit, promote diese und halte meine Stammleserschaft auf dem Laufenden. Dieses Internetblogger.de-Blog stellt eine Kombination aus Blog und CMS-Shop dar. Im Shop findest du einige CMS-Produkte, die du bestellen kannst.

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Comments (17)

  • Hallo Alexander, aus meiner Sicht hast du einen ganz wichtigen, oder sogar den wichtigsten, Punkt vergessen. Das Internet hat das Reisen so einfach gemacht, weil wir heutzutage überall leicht und günstig buchen können.

    Egal, ob das die Bude bei Airbnb, das Hotelzimmer auf Booking.com oder der Flug bei Ryanair, wir können unsere Anbieter heute einfacher, günstiger und von überall buchen.

    Ich bin z.b. einmal durch die USA gereist, dort habe ich meine Hotels immer 20 Minuten vorher, wenn ich in einer Stadt angekommen war gebucht.

    Aus meiner Sicht ist das noch viel wichtiger als die Zeitersparnisse durch das elektronische Ausfüllen von Formularen oder die computergestützte Navigation vor Ort.

    Antworten
    • Hallo Probao,
      danke für dein konstruktives Feedback und ich denke, dass mein Autor an den Aspekt auch dachte. Weisst du, der Artikel stammt nicht von mir. Ja, klar doch, heutzutage ist das Buchen eines Hotels ein Kinderspiel. Das ist einmal so und auch gut so. Danke fürs Vorbeischauen auf dem Internetblogger.de.

  • das stimmt, ich weiß nicht, wie wir früher ohne Google Maps gereist haben. 🙂

    Anna
    Antworten
    • Google Maps macht doch die Sache etwas spannender. Sorry, Anna, aber solche Links wie du hier nutztest, akzeptiere ich nicht. Verlinke bitte ein eigenes Blog oder eine andere Webseite. Danke.

  • Hallo Alexander, sehr interessanter Artikel. Ich selbst musste schmunzeln, weil ich auch meist Google Maps nutze, um ein Hotel am Reiseziel herauszusuchen. Oftmals laufe ich via Street View sogar durch die Straßen und schau mich schon mal um. Irgendwie schon krass, was heutzutage möglich ist, oder nicht? In dem Kontext kann man auch Instagram nennen. Fluch und Segen zugleich. Fluch, da dank Social Media heute Orte wie Hallstadt in Österreich oder der Schrecksee im Allgäu von Touristen überflutet wird. Segen, da ich mit Instagram auch schon tolle Orte – sogar nahe meiner Heimat fand – auf die ich sonst nie gekommen wäre. Toller Artikel. LG, Marie

     

     

    • Hallo Marie,
      wenn ein Kommentierer seine URL im Webseiten-Feld da lässt, lasse ich das durchgehen. Das kann durchaus als Branding dienen und sollte bei mir hier kein Problem sein 🙂 Ich damals in der Schweiz musste auch mit Google StreetView paar Arbeitgeber Adressen an einem mir bisher unbekannten Ort ausmachen. Das half dann ein bisschen, daher immer wieder gerne willkommen dieses Google StreetView und Google Maps, was du auf allen meinen Bolt CMS Webseiten siehst.

      Oft gibt es sehr spannende und interessante Orte gleich um die Ecke, wo man lebt, aber man kennt sie einfach noch nicht. Daher finde ich es gut, wie du das machst!!

  • Hallo Alexander und Thomas,

    zu den Digitalen Nomanden muss ich mal ein paar Worte loswerden. In den letzten Jahren habe ich beobachtet, wie viele diesem Traum nacheiferten. Das ist natürlich absolut nachvollziehbar. Nur leider wird oft ein Bild davon gezeichnet, wie man am Strand in der Hängematte liegt und dabei reich wird. Diese Vorstellung ist natürlich total utopisch. 

    Als Reiseblogger kenne ich viele Kollegen, die zwar dauernd unterwegs sind. Viele von ihnen sitzen aber dann doch deutlich länger vorm Notebook als es ihnen lieb wäre. Und längst nicht alle "Neu-Nomaden" schaffen es trotz teurer Coachings den Sprung, dauerhaft genug Einnahmen für den eigenen Lifestyle zu erzielen. 

    Natürlich gibt es auch genügend digitale Nomaden, die sehr gut über die Runden kommen. Diese leben aber in aller Regeln immer für mehrere Monate an einem Ort und arbeiten z.B. in einem Coworking-Space konzentriert an ihren Projekten. Das entspricht dann nicht mehr unbedingt der romantischen Vorstellung, die gern verbreitet wird. 

    Wir selbst haben uns nach unserer Weltreise wieder eine Homebase in Deutschland gesucht, von der wir die meiste Zeit aus arbeiten und unsere Reisen starten. Das ist nicht nur produktiver. Für uns ist es so auch möglich, tiefe Freundschaften zu pflegen, die während unserer Weltreise trotz Skype & Co. tatsächlich etwas gelitten haben.

    So, ich hoffe, mein Kommentar ist nun nicht zu weit am Thema des Artikels vorbei gegangen. 😉

    Beste Grüße,
    Francis

     

    • Servus Francis! Wow, was ein sehr ausführliches Feedback und solche Feedbacks gehen definitiv bei mir hier online 🙂

      Ja, klar, von Nichts kommt Nichts und auch ein Nomade muss dementsprechend viel schuften, damit es Erfolg hat. Reisen hin und her schön und gut, aber denke mal, dass es viel Anstrengung und Potential braucht, um seine Träume als Nomade mal real zu erleben. Ich wünsche allen Nomaden nur Ihr Bestes, denn man lebt nur einmal.

  • Also, dank dem Internet, youtube, Bilder, google Bilder usw kann ich mich wirklich entspannen wie im Urlaub.

    Zb gibt es in youtube urlaubstöne mit Meeresrauschen.

     

    Das Internet ist richtig cool, ich kann sogar von zuhause Urlaub auf Malediven machen..

    Antworten
    • Sicherlich kannst du auf diese Art und Weise chillen, aber mit dem echten Urlaub kannst du das nicht gleichstellen. Es würden die Umgebung und alles Drumherum fehlen und ausserdem Live-Urlaub ist etwas besser als wenn man nur virtuell vor sich hin träumen würde.

    • Irgendwie klingt das traurig. Konnte man doch auch früher mit Fototapete und Geräuschen von Schallplatte, Tonband oder Videokassette. Langsam sollte doch die totalle Internet-Verherrlichung abgestellt werden und man sich wieder mehr in der Offline-Welt aufhalten.

      Antworten
      • Du hast es nicht zu entscheiden, wer sich wo aufhält. Jeder muss es selbst wissen, was er macht und mit seiner Zeit anfängt. Und überhaupt teile ich deine Ansichten nicht.

  • So erstmal vielen Dank an Alexander über diesen Gastartikel.

    Natürlich hat das World Wide Web das Reisen einfacher gemacht.

    Ich buche meine Tickets nur übers Internet. Wenn ich im Urlaub bin, kann ich Problemlos an meiner Webseite weiterarbeiten ohne Probleme. 

    Solange ich Empfang zum Netz und mein Notebook dabei habe kann nichts passieren.

    Gott segne die erfinder des Internets..

     

    viele Grüße aus Nrw,

    Fevzi

    Antworten
    • Ist halt alles einfacher mit WWW und du brauchst dich um nichts weiter zu kümmern und sinnlose Spaziergänge zum Briefkasten oder was weiss ich was machen. Man sollte das Internet lernen, wie auch die Gefahren kennen und ansonsten so etwas wie Internetsucht kenne ich nicht. Ich arbeite täglich meine 16 Stunden an den Projekten von mir und denen der Kunden und gut ist. Alles wird gebraucht und ich liebe meine Premium Apps, denn diese haben etwas gekostet und ich kenne die Technik von heute.

      Der Eine geht mal angeln, ich surfe und zwar online 🙂

  • Das Reisen ist definitiv einfacher geworden – AirBnB z.B. ist ein super Service. Nur bei den Fluganbietern ist es teilweise widerlich einen Flug zu buchen. Unübersichtliches User-Interface und versteckte Kosten überall – ein Handgepäck kann man für 35 € dazu kaufen?

    Ich denke das hier noch der große Online-Player kommen wird der die Branche revolutioniert. So quasi ein uber für Flugzeugunternehmen – das wärs doch 😉

    Antworten
  • Das Reisen ist dermaßen entspannt geworden: Du kannst dich super vorbereiten durch Reiseblogs und Co, kannst die Preise und Bewertungen recherchieren und dir ohne Reiseagentur eine tolle Reise zusammenstellen. Auch vor Ort ist Google Maps immer zur Hand, sodass man kaum noch verloren gehen kann.. Wie hat man das bloß früher gemacht? 😉

    Antworten
    • Ja, diese Bequemlichkeiten sollte man heutzutage sehr zu schätzen wissen. Noch etwas, merkt euch bitte alle, hier ist es ein doFollow-Blog und in den Kommentaren wird immer der echte Name genommen. Alles andere lösche ich, ohne mit der Wimper zu zucken.

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