Jetzt wisst ihr wie man Concrete5 installiert und ihr seid auch auf dem Laufenden in puncto Artikel schreiben und Unterseiten erstellen und auch wie man Plugins und Themes in Concrete5 installiert. Also bleibt es nicht mehr viel was man über Concrete5 berichten kann. So gehe ich den nächsten Schritt und erzähle euch wie ich Disqus-Kommentarsystem installiert habe. Vorher schaute ich mich in dem Pluginverzeichnis von Conrete5 um und fand bereits einige Kommentar-Plugins. Doch diese sind entweder mit der aktuellen Concrete5-Version nicht kompatibel oder sind kostenpflichtig. Das fand ich sehr schade, aber da kann man nichts machen ausser auf ein anderes Kommentar-Plugin auszuweichen. So entschied ich mich für Disqus-Kommentare.

Disqus-kommentare in Concrete5

Um dies zu realisieren, muss man sich als Erstes auf Disqus.com registrieren, was ich auch gemacht habe. Danach registriert ihr eure Webseite und trägt dafür notwendige Infos in die dafür vorgesehenen Felder. Danach klickt ihr auf Registrieren und als nächstes erscheinen zahlreiche Plattformen, auf welchen man den Code einbinden wird. Dabei ist neben WordPress auch Drupal, MovableType und Joomla sowie Blogger, aber auch die Möglichkeit, einen universellen Code zu generieren. Ich musste das Letztere nehmen, da meine Blogging-Plattform, in diesem Falle Concrete5, nicht dabei war.

Danach wird ein Code zum Einbinden generiert und man platziert diesen in dem aktuellen Concrete5-Theme in der Datei blog_entry.php. Zu finden ist das Theme im Rootverzeichnis eurer Installation unter concrete/themes und dann unter dem dementsprechende Theme. Dort in der Datei blog_entry.php platziert man den Code da wo die Inhalte sind. Am besten zum Schluss. Nachdem ihr das gemacht habt, schaut ihr auf der Seite nach, ob alles richtig dargestellt wird. In meinem Falle war alles soweit in Ordnung. Ich wollte eigentlich ein Kommentar-Plugin, bei dem man mit Link und Name kommentieren kann, aber bei diesem CMS klappt es nicht ohne weiteres. Natürlich lässt sich so was mit gewissen PHP-Kenntnissen umsetzen. Ich setze immer auf ein Plugin, wenn nicht anders geht.

Nun haben wir auch die Sache mit den Kommentaren abgehandelt. Als nächstes hätte ich mit euch noch gerne SEO-Plugins besprochen, aber ein schönes Metatag-Plugin ist leider kostenpflichtig. Ansonsten lassen sich in Concrete5-Optionen suchmaschinen-freundliche URLs aktivieren. Das ist schon mal sehr wichtig.

Meine Tests von Concrete5 werde ich dann mit diesem Beitrag abschliessen und widme mich einem anderen CMS, was ich noch entdeckt habe.

  • Was haltet ihr von Concrete5?
  • Auf welchem CMS laufen eure Blogs/Webseiten?

by Alexander Liebrecht

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