Wer heutzutage bloggen möchte, der muss sich nicht mehr zwangsläufig einen Blog im eigentlichen Sinne anlegen. Dank Instagram bloggen heute schon viele Menschen, und zwar ohne, dass sie sich dafür mit WordPress und Co beschäftigen müssen.

Doch wie wird man eigentlich ein Blogger oder Influencer auf Instagram? Dieser Frage wollen wir in diesem Artikel auf den Grund gehen und aufzeigen, was es braucht, um als Blogger auf Instagram durchzustarten.

Experte auf einem Gebiet oder Begeisterung für ein Thema

Man kennt es von den Aufsätzen aus der Schule, wenn man über etwas schreiben soll was einen nicht interessiert oder von dem man keine Ahnung hat, dann fällt es schwer. Aus diesem Grund ist es wichtig sich für das Bloggen ein Gebiet auszusuchen, von dem man Ahnung hat oder eben über Dinge zu bloggen die einen selbst begeistern. Denn nur dann springt der Funke über und man gewinnt nach und nach Stammleser auf Instagram.

Inspirationen sammeln

Egal ob bereits 1000 Ideen im Kopf sprudeln oder ob man noch nicht so recht weiß wie es mit der Umsetzung funktionieren soll – Schauen und stöbern was andere so bloggen oder auf Instagram posten ist in beiden Fällen oder besser gesagt immer sinnvoll. Denn dadurch gewinnt man nicht nur neue Ansätze und erhält jede Menge neuen Input. So lässt sich auch erkennen was funktioniert und was nicht.

Geduld ist eine Tugend

Selbst wenn dank dem Internet manche Sachen sehr viel schneller gehen, wie zum Beispiel der Schriftverkehr oder Bankgeschäfte so gibt es auch hier durchaus Dinge, die Zeit brauchen. Ist man nicht gerade ein absoluter Superstar, der seinen Instagram Channel startet, wird es eine ganze Weile dauern bis sich eine Stammleserschaft ansammelt.

Das Bloggen lässt sich also auch auf Instagram eher mit einem Marathon als mit einem Sprint vergleichen.

Bloggen ist schreiben, aber nicht nur

Nicht wenige denken das Bloggen total einfach ist. Ein paar eigene Gedanken schreiben und 1-2 Fotos zu schießen, dass alles kann ja nicht so schwer sein. Doch wer denkt damit wäre alles erledigt, der irrt. Doch als Blogger ist man so viel mehr als nur ein „Schreiberling“. Hier ist man nämlich auch:

  • Fotograf
  • Fotomodell
  • Social-Media-Manager
  • SEO Manager
  • Vlogger

Blogger dürfen sich also nicht nur auf das Schreiben konzentrieren, sondern müssen darüber hinaus gewillt sein sich in vielen Bereichen Wissen anzueignen und dies auch um- und einzusetzen.

Hashtags- Die Wegweiser im Instagram Dschungel

Wer sich zum ersten Mal durch die Informationsflut auf Instagram kämpft, der wird Sie bemerken. Diese Wortketten die sich unter jeden Post schmiegen. Und wird sich dann nicht zuletzt fragen, was es damit eigentlich auf sich hat. Hierbei handelt es sich um sogenannte Hashtags, die dazu dienen, dass man in diesem Wust aus Bildern und Informationen auch gefunden wird. Das heißt also auch, dass man jeden Post, den man auf Instagram veröffentlicht auch mit entsprechenden Hashtags beziehungsweise potenziellen Suchbegriffen versehen sollte.

Fazit

Das Bloggen auf Instagram macht Spaß und da hier nicht unbedingt finanzielle Investitionen getätigt werden müssen, kann man sich hier auf jeden Fall sehr gut ausprobieren und schauen, ob das Bloggen etwas ist, woran man langfristig Freude hat.

Von internetblogger.de

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