Plötzlich Home-Office – was alles gebraucht wird

Viele Menschen stehen plötzlich vor einer komplett neuen Aufgabe und sollen von zu Hause arbeiten. Was im ersten Moment verlockend klingt, ist jedoch auch mit ein paar kleinen Herausforderungen verbunden. Viele Firmen arbeiten auch beim Home-Office mit einem Zeiterfassungstool, um so die Pausen- und Arbeitszeiten der Mitarbeiter auf dem Schirm zu haben. Neben den technischen Voraussetzungen sind jedoch auch noch andere Aspekte ausschlaggebend, um im Home-Office richtig arbeiten zu können.

Das richtige Umfeld schaffen

Beim Home-Office ist es unheimlich verlockend, nach dem Aufstehen erst einmal den Kaffee zu kochen und sich dann im Schlafanzug an den Rechner zu setzen. Es ist jedoch ratsam, sich auch im Home-Office dementsprechend zu kleiden. Das soll nicht heißen, dass man sich jetzt mit Anzug und Krawatte zu Hause hinsetzt, aber zumindest eine Jeans und ein Shirt sollten getragen werden. Forscher haben rausgefunden, dass die Kleidung eine große Auswirkung auf die Produktivität hat.

Auch das Umfeld spielt bei der Produktivität im Home-Office eine zentrale Rolle. Dazu gehört auch das Smartphone, dass ständig klingelt. Push-Up Benachrichtigungen hier, E-Mails dort und am Ende verbringt man mehr Zeit mit der Kommunikation als mit der Arbeit. Es empfiehlt sich, nicht nur das Smartphone wegzulegen, sondern auch andere Störungen zu vermeiden. Der Fernseher und Netflix können immerhin auch noch warten, bis die Arbeit vollendet ist. Dazu gehören auch Ablenkungen wie Musik und die sozialen Medien. Es ist verlockend, nebenbei Facebook, Twitter und Co. geöffnet zu haben. Am Ende des Tages fragt man sich dann jedoch, wo die Zeit geblieben ist.

Zeitmanagement

Im Home-Office zu arbeiten kann eine komplett neue Erfahrung sein. Man ist nicht gebunden und auch freier. So können die Pausen schließlich auch nebenbei eingelegt werden. Um aber im Home-Office produktiv zu sein, sollte eine klare Struktur herrschen. Wie in einer Firma müssen natürlich auch bei der Arbeit von zu Haue Pausen eingelegt werden. Es empfiehlt sich aber auch hierbei mit einer Planung an die Arbeit zu gehen. Eine Stunde konzentriert arbeiten und dann zehn Minuten Pause wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, um sich einen eigenen Workflow zu kreieren. Dazu gibt es auch zahlreiche kostenlose Tools, die der Zeiterfassung und dem eigenen Zeitmanagement dienen.

Worauf geachtet werden sollte:

  • Eine ruhige Arbeitsatmosphäre,
  • Störungen wie Smartphone und Fernseher vermeiden,
  • soziale Medien und E-Mails in den Pausen oder extra vorgesehenen Zeiten prüfen,
  • Zeitmanagement organisieren,
  • Entsprechender Dress.

Zusammengefasst

Die Arbeit im Home-Office ist verlockend, aber auch mit einigen Tücken verbunden. Was man neben den technischen Voraussetzungen, die sich von Branche zu Branche zu unterscheiden, vor allem baucht, ist Disziplin. Es fängt schon bei der morgendlichen Routine an, bei der man sich auf den Tag im Home-Office vorbereitet. Die Arbeit im Pyjama sollte dahingehend vermieden werden, damit auch das Gefühl von Arbeit aufkommt. Eine vernünftige Pausenplanung und eine strukturiertet Ablauf sind entscheidende Punkte bei der Produktivität im Home-Office. Auch die ganzen Ablenkungen, die es im Büroalltag auch nicht gibt, sollte zu Hause vermieden werden. Nur weil man zu Hause tätig ist, muss man ja nicht gleich die Manieren des Büro über Bord werfen.

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2 Antworten

  1. Robert sagt:

    Guten Tag,

    Finde es noch mal sehr gut dass sie dies noch mal so zusammenfassen, denn bei mir wiederspiegelt sich auch einiges von das was sie sagen. Und zwar arbeite ich im Büro in einer Firma und da sind 8 Stunden arbeit üblich.

    Weil ich aber jetzt zuhause bin, habe ich gemerkt, dass ich jetzt nicht 8 stunden sondern vielleicht so 5-6 Stunden arbeite. Mir muss mal langsam eine Strategie einfallen, damit ich mehr machen kann:) Daher muss ich mir im Bereich Zeitmanagement etwas einfallen.
    Vielen Dank für die Zusammenfassung.
    vg

  2. Lena sagt:

    Hallo Zusammen,

    erst einmal vielen Dank für den tollen Blog. Ich Arbeite schon seit 4 Jahren ausschließlich im Homeoffice und weiß wie umständlich alles am Anfang für mich war, doch mittlerweile würde ich mein Homeoffice nicht mehr aufgeben wollen.
    Mein Wecker klingelt um 6.15 Uhr dann geht es mit den Hunden raus ca 15 min, danach in Bad fertig machen, Schminken, Parfürmieren, Anziehen inkl. Schuhe. ich möchte wirklich das Gefühl haben ich gehe ins Büro. Danach wird mein Kaffee gekocht und ich sitze Punk 7.30 Uhr am Rechner und unterbreche meine Arbeit erst wieder um 11.45 Uhr wenn ich wieder mit den Hunden raus muss. Dann Mittagessen bis ca. 12.30 Uhr und dann wieder Rechner bis 16.00 Uhr.

    Macht euch wirklich einen Plan und unterbrecht nicht wegen jeder Kleinigkeit eure Arbeit, denn sonst kommt Ihr zu nichts. So jetzt wollte ich auch einmal meinen Arbeitstag erzählen 🙂

    Bleibt gesund eure Lena

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