Twitter-Clients Teil I

This entry is part 1 of 2 in the series Twitter-Clients

Mit diesem Blogpost möchte ich eine umfangreiche Artikelserie zum Thema Twitter-Clients beginnen und ich werde im Laufe dieser  Serie vorhandene Bestandteile und die Funktionsweise dieser Clients im Groben beschreiben sowie erläutern. Mit welchem Twitter-Client es sich am besten twittert, lässt sich nach den eigentlichen Bedürfnissen eines Twitterers ausrichten. Dann fangen wir mal an und als erstes kommt:

Pwytter

pwitter_twitterclientPwytter ist ein externer Twitter-Client, welcher sowohl unter Windows, Linux als auch unter Mac OS in Betrieb genommen werden kann. Grössenmäßig ist der Pwytter-Download für Windows-Betriebssystem am geringsten.

Links im Screenshot seht ihr wie sowas aussieht.(zum Vergrössern anklicken) Es sind dort bis zu 14 unterschiedliche Sprachen sowie 3 Background-Farben einstellbar. Das Interface bietet einiges her. Rechts auf der Benutzeroberfläche kann man Follower und Freunde einblenden lassen. Die meisten Bezeichnungen sind nach der dementsprechenden Einstellung in Deutsch.

Die Twitterer-Avatars werden mit dem jeweiligen Twitter-Account verlinkt und die Tweets können via @reply beantwortet werden. Es lassen sich DMs versenden. Man kann einen Tweet zu den Favoriten hinzufügen und die Webseite des Twitterers wird rechts neben dem Tweet via Globus-Icon verlinkt.

Info: Ich werde für jeden Client Noten von 1-10 vergeben, wobei 1 aus meiner Sicht die idealste TwitterClient-Lösung ist.

TwitterClient-Note: 5

TweetDeck

tweetdeck_twitterclientTweet-Deck ist mein absoluter Liebling und ist sehr umfangreich. Es unterstützt ebenfalls gängige Betriebsysteme und ist eine Adobe-Air-Applikation. Es hat alles und viel mehr, was ich zum Beispiel zum Twittern brauche. Es können multiple Accounts wie Facebook und MySpace gemanagt werden. Die üblichen Twitter-Option wie Reply, DM, RT sind selbstverständlich an Bord.

Man bekommt Infos über Tweets, Twitterer-Accounts und man kann vielseitige Suchvorgänge starten, User blocken, followen, entfollowen, Profile ansehen etc.. Die Pics aus Twitpic werden direkt in der Applikation angezeigt. Die langen URLs können unmittelbar nach dem Eintippen in Kurz-URLs umgewandelt werden.

Es werden zahlreiche Sprachen akzeptiert, 4 Linkshortener und 3 Fotodienste. Die Tweets können mit einem Klick in weitere Dutzend Sprachen übersetzt werden. Die Features von TweetDeck sind grenzenlos.

TwitterClient-Note: 1

QKTwit

QKTwit_twitterclientEs ist ein TwitterClient auf Adobe-Air-Basis. Man lädt es herunter, installiert und startet. Dann hat man ein mini-browser-ähnliches Fenster vor der Nase. Wenn man auf den oberen Balken doppelklickt, erscheinen ein paar Optionen. Mit „Back“ geht man zurück zum Textbereich. Das Absenden eines Tweets klappt ohne Weiteres. Der Client unterstützt Windows, Mac und Linux.

Es ist schlicht und einfach eine Twitter-Update-Zeile für die Webuser, welche nur ein paar Nachrichten loswerden wollen. Hierbei kann man als durschnittlicher Twitterianer keineswegs zufrieden sein. Daher schneidet es bei meiner Benotung am schlechtesten ab.

Twitter-Client Note: 10

DestroyTwitter

destroy_twitter_twitterclientDestroyTwitter gehört auch wie TweetDeck zu den Power-Twitterclients, welche kaum einen Twitterer-Wunsch offen lassen. Ein Twitter-Laie wird damit wahrscheinlich überfordert sein, aber wenn man sich mit der Materie etwas auskennt, ist es genau das Richtige für den Power-Twitterianer.

DT wird von Windows, Mac und Linux supportet, hat eine grosse Theme-Galerie mit den schnell zu installierenden DT-Themes. Man kann DT-Optionen auf eine vielfältigste Art und Weise einstellen. Es können 8 Services zum Linkshorten sowie für weitere Aufgaben genutzt werden. Die Pics-Veröffentlichung wird dabei keineswegs vernachlässigt.

Anklickbare User-Icons führen zu weiteren Twitterer-Infos und erlauben einen DM-Versand. Es können Gruppen erstellt, Twitter-Trends abgefragt werden und das alles aus dem Client heraus. Die Suche mit Hilfe von eingegebenen Keywords lässt sich ebenfalls sehen.

Twitter-Client Note: 2

Seesmic Desktop

seesmic_desktopMit dem Seesmic Desktop lässt es sich via eine externe Applikation oder eben webbasiert zwitschern. Ich hatte es bisher nur ein paar Tage im Einsatz und mir persönlich gefällt dieser TwitterClient nicht.

Es können ebenso neben Twitter auch Facebook-Updates eingeblendet werden. Unter WinVista funktionieren diese ganzen Schnittstellen und Authentifizierungen ohne Probleme. Der Client ist übersichtlich, zugleich aber in Optionen begrenzt. Die twitterübliche Handhabung wird man hier nicht wirklich vemissen können.

Man kann twittern, retweeten, Userlists erstellen, DMs versenden, User blockieren, Tweets favorisieren. Die User-Icons sind anklickbar und dadurch werden oben erwähnte Optionen ermöglicht. Es stehen einem Nutzer 6 URL-Shorting-Services und 6 Foto-Sharing-Dienste zur Verfügung. Die beliebtesten Dienste wie Bit.ly und TwitPic sind mit im Boot

Pics können entweder direkt von der Festplatte oder via Webcam(funktioniert) hochgeladen und getwittert werden.

TwitterClient Note: 3

Statuzer

statuzer_twitterclientEs ist ein Social Media Client, welches neben Twitter auch Identi.ca, StatusNet und HelloTipi unterstützt. Mit grosser Begeisterung habe ich mir Statuzer angeschaut und ich muss sagen, dass es eine Menge von Optionen und Features hat.

Man kann MP3s direkt aus dem Interface heraus mithilfe des Dienstes Jamendo aussuchen, diese sich anhören und twittern. Allerings fand ich meine HipHop-Künstler nicht und daher hat es für mich keinen wirklichen Nutzwert. Ein Webcam-Snapshot und das Shorten von Links ist für Statuzer gar kein Problem.

Dabei werden solche Dienste wie mURL, TinyURL und FON.gs und viele andere supportet. Die Einstellungen sind soweit verständlich und es kann eine Ping.fm-Schnittstelle zusätzlich eingerichtet werden. Die User-Icons in Statuzer sind anklickbar und zeigen Twitterer-Infos. Man kann denjenigen dann via DM antwittern, in eine Gruppe aufnehmen, via Reply anschreiben oder zum Twitter-Account gelangen.

In Statuzer ist die Anzeige vielerlei Timelines möglich, wie Suchvorgänge, Music, alle Tweets, Favoriten und so weiter und so fort. Die Feineinstellungen sind offensichtlich auch in anderen Twitter-Clients verfügbar.

TwitterClient-Note: 3

TweetMind

tweetmind_twitterclientsEs ist ein freiverfügbarer TwitterClient für Windows Vista oder XP. Dabei handelt es sich um eine BETA-Version. Allerdings konnte ich zum Schluss meines Tests die Twitter-Startseite im Client nicht mehr anzeigen lassen. Irgendwo hat sich ein Bug eingeschlichen.

TweetMind stellt ein einfaches Interface dar. Man kann mit Smylies twittern. Wenn man mit dem Mauszeiger über dem User-Icon ist, kann retweet werden. Es können Replys geschrieben und DMs versandt werden. Der Favoriten-Icon wurde meinerseits ebenfalls entdeckt.

In TweetMind sind Gruppen erstellbar, welche mit einem Klick gemanagt und in die Timeline getwittert werden können. Man bekommt in der Explorer-Taskleiste eine Benachrichtigung über neue Tweets. Die Links werden geshortet von den Services wie is.gd, TinyURL und nsfw4.me(mir unbekannt). Bisher gab es über 500 Downloads von diesem Twitter-Client.

TwitterClient Note: 6

WittyTwitter

witty_twitterclientsDas ist ein TwitterClient für Windows Vista und XP. Die Oberfläche beinhaltet die Anzeige der letzten Tweets, Replys und DMs. Man kann sich zum eigenen User-Profil durchklicken. Die Twitterer-UserPics werden eingeblendet.

Die publizierten Tweets können sowohl beantwortet als auch retweetet werden. Man kann DMs versenden, Tweets löschen oder User ignorieren. Nach dem kurzen Einsatz konnte sich dieser Client nicht mehr updaten und ich bekam von meiner Timeline nichts zu sehen, daher kann ich das nicht mehr empfehlen.

Das ist eigenartig, da es bei so einigen TwitterClients nach einmaligem Nutzen das Aus ist. Egal, ich will diese Clients so oder so nur grob vorstellen.

TwitterClient Note: 6

Twitcher

twitcher_twitterclientTwitcher stellt eine weitere externe Windows/Mac-fähige Adobe-Air-Anwendung dar und ist ein sehr sympatischer TwitterClient. Die Verbindung mit Twitter erfolgt durch die Eingabe der eigenen Login-Daten. Das Interface ist überschaubar und bietet einem Nutzer die Infos, welche man beim Twittern haben will.

Alle Links in den Tweets werden mit Infos hinterlegt, sei es ein User-Profil oder eine verlinkte URL. Die Pics können entweder direkt vom PC oder via zahlreiche TwitterPic-Sharing-Dienste hochgeladen werden. Diese Bilder macht man dann auch mitten im Client auf. Sehr schön gemacht!

Es kann aus einem Tweet heraus via Replie agiert, retweet und favorisiert werden. DMs sind auch kein Problem. Jedoch beim Zeichen „@“ kommt da nichts zustande, wie man es von TweetDeck her kennt. Wenn man beim solchen Twitter-Ereignissen wie „FollowFriday“ aktiv ist, wäre das mit Twitcher sehr mühselig. Daher bekommt Twitcher keineswegs eine Note 2.

TwitterClient Note: 4

Textwit

textwit_twitterclientEin TwitterClient für Windows XP, Vista und 7. Die Installation und die Inbetriebnahme erfolgt nach der Authentifizierung mit Twitter und der Eingabe von Twitter-PIN. Bisher hatte ich das noch nicht erlebt, aber die Handhabung läuft intuitiv vonstatten und bereitete mir keinerlei Schwierigkeiten.

Textwit ist ein umfangreiches Twitter-Tool mit solchen Features, welche ich bisher nicht kannte. Neben den üblichen Optionen wie @, RT oder DM, kann man die Tweets abspeichern und später veröffentlichen. Die User-Profile sind anklickbar und denen können zahlreiche Infos entnommen werden. Länderangaben können auf einer Map angezeigt werden.

Dies geschieht mit dem Yahoo Placemaker, was mir sehr gefallen hat, auch wenn es wiedermal eine Spielerei ist. Was mir nicht gefallen hat, dass ich nur eine Timeline innerhalb des Clients anzeigen lassen kann. Ihr kennt es doch von TweetDeck oder DT. So gehört sich das für Power-Twitterer und dieses ständige Geblätter muss man nicht unbedingt haben. Gerne könnt ihr euch einen eigenen Eindruck von Textwit verschaffen.

TwitterClient Note: 4

An dieser Stelle beende ich Teil 1 der Twitter-Clients und da es derzeit Hunderte davon gibt, könnte es eine dauerhafte Artikelserie werden. Ich möchte auch meine Erfahrungen zwecks Artikelserien intensivieren.

  • Welchen TwitterClient nutzt ihr selbst?
  • Auf welche Funktion in einem Twitter-Client kann man eurer Ansicht nach nicht verzichten?

by Alexander Liebrecht

Series NavigationTwitter-Clients Teil II >>

Autor: Alexander

Ich bin 33j. jung, befasse mich mit dem Blogging, dem Webmastern und bin in den bekannten Social Networks wie Twitter, Facebook und Google+ aktiv. Weitere Blogs von mir sind solche wie Liebrecht.cc und Wpzweinull.ch. Ansonsten treibe ich gerne Sport und fotografiere gelegentlich mit meiner Canon-Kamera.

43 Gedanken zu „Twitter-Clients Teil I“

  1. Hi Alex,

    ich selber twittere meistens über den Browser, wenn nicht nutze ich Tweetdeck und auf meinem Handy habe ich Gravity installiert, der kostet zwar etwas, aber das lohnt sich.
    Sehr schöner Bericht.

  2. @Michael,
    aha, ok, gut zu wissen. Ich weiss, dass der Nutzen des direkten Twitterns via Twitter.com nachwievor vorhanden ist. Da ich stets mit dem Einfügen von Links, Fotos eher weniger, zu tun habe, nutze ich derzeit doch lieber was Externes namens TweetDeck.

    Davor hatte ich DestroyTwitter, aber wegen sich zu häufenden Ausfällen liess ich es mit DT sein.

    Zu Gravity kann ich noch nichts sagen, da ich bisher noch nie mobil twitterte. Vll. komme ich eines Tages dazu:). Danke!

    @Syntax Error in 1,
    Dachte zuerst, was meint er denn mit dem Kommentatoren-Nick? Aber falls es jemand noch nicht weiss, ein Pseudo oder ein Name in den Kommentaren wäre schon sehr erwünscht.

    Ich meine, diese SEO-Plugins KeywordLuv und CommentLuv könnt ihr für SEO gerne nutzen, aber bitte wenigstens einen Kommentator-Namen eintragen. WArum?: Weil unter anderem in der Footerbar ein weiteres nutzer-freundliches Widget/Plugin „Wer War hier“ installiert ist und es reagiert nur auf einen Namen im Kommentar.

    Diese Seite kenne ich ein bisschen, aber ich finde ein externes Twitter-Tool i-wie praktischer, da ich dort meinerseits erwünschte Optionen und Funktionen auf einem Fleck habe:).

    @Markus,
    Jepp, also ich habe querbeet angefangen und da es solche Blogposts wie „Beste Twittertools bzw. Clients“ schon gibt, wollte ich nicht dasselbe schreiben. TweetDeck, Seesmic Desktop, DestroyTwitter, twHirl und ein paar andere gehören wohl schon zu der Elite der Desktop-TwitterClients, aber es gibt noch Dutzende anderer, welche eine gute Figur abgeben.

    Daher werde ich diese Reihe noch fortsetzen.

  3. Pingback: Webnews.de
  4. Pingback: t3n.de/socialnews
  5. Pingback: Heinz W. Pahlke
  6. Pingback: Jost
  7. Finde ich guter Vergleich obwohl ich mit den Noten nich so klar komme, auch benutze ich Seesmic, und ich finde den echt super! habe die anderen auch mal getestet und blieb bei Seesmic hängen vor allem die Live Searches finde ich cool in Seesmic, d.h. immer wenn ein Tweet reinkommt der, der Suche entspricht erscheint er in dieser Suchspalte!!!

    —————-Stooni

  8. Pingback: rob
  9. Pingback: yamasas
  10. Super Artikel! Da ich gerade erst mit dem Twittern anfange, ist es eine gute Möglichkeit ein paar Twitter-Clienten kennen zu lernen. Momentan benutze ich „Echofon“. Das ist ein Firefox-Plug-in.

    Schönes Wochenende,

    Joachim

  11. @Stooni,
    Danke für dein hilfreiches Feedback. Ja, also das mit der Benotung führte ich nach meinen persönlichen Wertungen aus. Es ist natürlich völlig in Ordnung für mich, wenn du mit Seesmic Desktop besser agieren kannst als mit den anderen. Und man kann sich bei vielen Clients nach einer Zeit einfuchsen. Das steht fest.

    Als ich mit DT twitterte, gab es Probleme bei TweetDeck und dann andersherum:). Daher kann man sich da ganz schlecht festlegen.

    @Joachim,
    Freut mich, dass du es gut findest. Also Firefox-Addons zum Twittern ist ein weiterer Themenbereich, in welchem es eine Menge zu berichten gibt. Da könnte man vll. so eine Serie starten wie: „Browser-Addons zum Twittern“ :). Echofon kenne ich gerde leider noch nicht.

    Wie ist der Link zum Addon?

  12. Pingback: twittes
  13. Pingback: twittes1
  14. @Joachim,
    Hallo,
    habe die Screenshots von diesem FF-Addon angeschaut und es sieht schon mal ganz gut aus. Wichtig ist, dass man auch die RT-Funktion mitdrin hat. Das ReTweeten ist eine sehr praktische Sache und man hilft unter anderem auch anderen, ihre Tweets zu verbreiten:).

    Freut mich, dass du an ein paar Twitter-Clients Interesse hast. Teil II der Serie habe ich ja bereits im Blog und es geht die Tage hoffentlich auch weiter damit.

    Ich muss sagen, dass man vll. ca. 1 Dutzend von den besten Desktop-Twitter-Clients derzeit im Umlauf hat. Alle anderen sind aber auch sehr interessant und bieten manchmal ganz neue Features und Optionen.

  15. Hi Alex,

    mittlerweile bin ich bei „TweetDeck“ angelangt. Das Teil ist ziemlich groß und kompakt. Deshalb ist es nicht so ganz nach meinem Geschmack! Aber wenn es um die Funktionalität geht, kann das Programm überzeugen. Wo ich als Twitter Neuling mal gar keine Ahnung habe, sind bestimmte Twitter interne Funktionen, wie z.B. einen Channel eröffnen. Und warum ist der mir angezeigte Twittertext manchmal so unübersichtlich? Hier ein Beispiel: Nach d. Frühstück interessiert mich Blogparade von Susann seitens http://bit.ly/51aa7m Thema Win 7 #blogparade #windows“. Ich verstehe nur noch Bahnhof! 🙂

  16. @Joachim Nun ja Du musst immer dran denken das man eben nur 140 Zeichen hat, seine Infos unterzubringen. Da kommt eben ab und an Bahnhof raus 🙂 Ich bin auch bekannt dafür oftmals nur unverständliches Zeug zu verschicken. Aber was meinst Du mit Channels? Sagt mir jetzt grad gar nichts. Ich nutze immer noch keinen Clienten, vielleicht weiß ich es deshalb nicht?!
    .-= Markus´s last blog ..Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spielt gerne “Sudoku” =-.

  17. @ Markus

    Dass man manchen Text abkürzt, ist verständlich bei nur 140 Zeichen. Ich meine jetzt nicht Abkürzungen, wie: jmd (jemand), lol (lachen), oder b. (bei). Das was ich gar nicht checke sind Texte wie der hier: […]Thema Win 7 #blogparade #windows.

    Wird dieser „#text“ automatisch vom Twitter-System generiert, oder hat das Alex mit Absicht eingetragen? Soviel ich herausgefunden habe, gibt es in Twitter Channels (keine Ahnung, wie das bei Twitter heißt). Das hier ist z.B. ein Channel: #ichbineintext. Wenn man hier drauf klickt, ist man in diesem Raum.

  18. Ach jetzt^^ Das # sind sogenannte Hashtags. So eine Art Suche. klickt man die an findet man alle möglichen Tweets zu eben diesem Thema. Die gibt man selber an. manche nutzen es, manche nicht. Dient auch der erweiterten Reichweite der eigenen Tweets, da sie eben auch anderen angezeigt werden die nach diesem Hashtag suchen.

    Hier wird es aber glaub besser erklärt als ich das mach^^

    http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter
    .-= Markus´s last blog ..Ex-US-Präsidentschaftskandidat McCain will mehr Afghanistan-Engagement von Europa =-.

  19. Hallo ihr beiden @Joachim und @Markus,
    also ja, das war mal ein Tweet, wo ich meinte, was ich nach d. Frühstück machen werde, sprich den Artikel von Susann hatte ich schon seit Stunden im Kopf, werde mich erst aber nach dem Essen drum kümmern.

    Dann setzte ich den Linkverweis zum Artikel und verlinkte es mit den Hashtags „#“ innerhalb der Twittersphere, damit jeder wer nach solchen Suchbegriffen wie „Blogparade“ und „Windows“ sucht, möglicherweise zu meinem Tweet gelangt.

    Klingt etwas kompliziert, wird aber mit der Zeit einfach nur Routine. So sind die Möglichkeiten der Informationsverbreitung über Twitter um ein Vielfaches erweitert.

    Tweets ergeben oft nicht so viel Aufschluss über das, was man damit sagen will, da oft Links und Hashtags sowie Abkürzungen aufeinander treffen. Die Replys z.B.versteht man als Aussenstehender so oder so nicht, da es beinah schon private Konversationen zwischen den Twitterern sind.

    Tweetdeck ist allerdings eine sehr gute Wahl. Wenn du damit überforderst bist, versucht du noch vll. DestroyTwitter und Seesmic Desktop. Dann kannst du es miteinander vergleichen und den eigenen Nutzwert herausfinden. Lass dir bloss Zeit dabei:) Das dauert immer ein paar Wochen.

    @Markus,
    Danke für den Link zu Wikipedia, da war ich bisher, glaube ich kaum.

  20. Ich danke euch beiden für die ausführliche Erklärung! 🙂

    Ich frage mich aber langsam, ob ich nicht irgendwann an Reizüberflutung erkranke. Ich persönlich habe einen Blog, ICQ, TeamSpeak, Skype, Telefon, E-Mail und nun auch noch Twitter. Da ich auch nicht gerade wenige Freunde und Bekannte habe, kann ich manchmal Stunden am Tag damit verbringen, anderen Leuten zu antworten. Ich meine, wo soll das hinführen? Klar, mir macht es total Spaß mit solchen Dingen zu arbeiten und sie zu benutzen. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste meine Texte alle mit der Hand auf Briefpapier schreiben, dann würde ein ganzer Tag nicht ausreichen, um sie fertigzustellen.

    Aber was ist nur los mit uns in der heutigen Zeit? Haben wir in 50 Jahren einen Roboter in der Wohnung stehen, der für uns einkauft, E-Mails beantwortet, den nächsten Urlaub bucht und unseren Kühlschrank mit Essen füllt? Lacht net, ich glaube daran 🙂 Schließlich gibt es jetzt schon Kühlschränke mit Internetanschluss, die sogar warnen, wenn der Kühlschrank sich leert und es mal wieder an der Zeit ist, einkaufen zu gehen.

  21. @Joachim Es gibt auch schon Kühlschränke die nach bestimmten vorgaben Lebensmittel direkt nachbestellen. Ich find das cool 🙂 Mit dem zuviel hast Du wohl recht. Ich hatte früher auch alles mögliche auf. MSN, ICQ, eine Community … inzwischen hab ich das beschränkt auf MSN und Twitter. Wer mich Kontaktieren möchte soll es über MSN, Mail oder Tel machen. Twitter ist zwangsläufig bei mir dazu gekommen, da es eben nicht vergessen werden darf in der heutigen Zeit. Dadurch ist aber auch meine MSN aktivität runter gegangen, da viele inzwischen auch bei Twitter sind, die ich in MSN hab. Irgendwie pendelt sich das alles immer ein. Communitys nutz ich zwar auch noch, aber da schau ich höchstens mal einmal am Tag kurz rein und das wars.
    .-= Markus´s last blog ..Weiterer Fußball-Wettskandal: Neun Festnahmen in Italien =-.

  22. Pingback: steffenmeier
  23. @Markus,
    das merke ich mir mal beim gelegentlichen Suchen vor, nach einigen Infos in Verbindung mit „Wiki Suchbegriff“ zu suchen. Wenn du sagst, dass man auf diese Art und Weise eine Menge finden kann, kann man dieses Prinzip auch auf das eigene Blogging übertragen.

    Einen hart recherchierten Artikel schreiben und dann in den Meta-Tags „Wiki etc.“ eintragen. Ob das funktioniert, kann man leider im Vorfeld nicht sagen. Aber ein Experiment wäre doch mal was :).

    @Joachim,
    Gerne, kein Thema! Und mit dem letzten Satz des ersten Absatzes von dir hast du auch schon gleich einen der wichtigen Vorteile für sich entdeckt. Ich versuche bei den Unmengen an Kommunikationstools nur das Wichtigste zu nutzen. Z.B. mit Facebook komme ich derzeit nicht so zu recht, da mich die Infos, welche dort von vielen Infoquellen zusammenlaufen, einfach erdrücken. Dann geht Twitter dort ja auch mit in die Timeline rein.

    Das ist mir zuviel des Guten. Und bei Twitter kann man sich auch nicht jedem Tweet, Thema etc. widmen. Oft mache ich es spontan. Und dieses ganze Infoaufkommen kann man erst nach Tagen wirklich verarbeiten

    Keineswegs lache ich und die Japaner werden die Vorreiter auf dem Gebiet der Haushaltsroboter sein, davon bin ich jetzt schon sehr überzeugt. So ein Helferlei zuhause hätte ich auch gerne, aber die Produkte welche dann auf dem Haushalts-Roboter-Markt auftauchen werden, kann man sich wahrscheinlich als Normalarbeitender so oder so nicht leisten.

    @Markus,
    ich gebe dir völlig recht. Es wird sich irgendwo nach einer Zeit die Harmonie in der Nutzung der ganzen Dienste und Netzwerke finden. Wenn man dem Ganzen nachhilft, geht es sicherlich etwas schneller, aber warum muss man irgendwas erzwingen wollen. 🙂

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  29. Hallo,

    ich benutze Hootsuite für professionelle Anwendung, habe auch schon andere benutzt. Hootsuite ist meiner Meinung im Moment am praktischsten, da es viele Features hat.

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