Vorstellung des CMS cms2day

Hallo liebe Leser und Freunde des Feedbacks! Meine CMS-Tests sind noch nicht zu Ende und ich habe wieder ein OpenSource CMS entdecken können. Das hat den Namen cms2day und stammt von einem deutschen Anbieter, soweit ich es beurteilen kann. Die offizielle Webseite ist auch auf Deutsch. Dieses CMS ist einfach zu handhaben und zu installieren und dazu wird eine Datenbank benötigt.

Bei der Installation gibt man Datenbank-und-Benutzerdaten ein und dann kann man sich im Backend auch schon einloggen. Das Backend sieht sehr übersichtlich aus und es gibt nicht so viel zu entdecken. Alles ist an dem Platz, wo man es vielleicht vermuten könnte. Mit cms2day kann man entweder Blogartikel schreiben oder News erstellen und anschliessend publizieren.

Im Frontend sieht es angenehm aus und man hat auch verschiedene Designs, die man sich auf eine einfache Art und Weise installieren kann. Ich habe schon einiges zu diesem CMS hier im Forum beschrieben und mein Demo-Blog habe ich hinter diesem Link. Wie man Designs oder Plugins installiert, könnt ihr dem hier verlinkten Forum entnehmen. Das ist nicht so schwer und geht einfach von der Hand.

Bei cms2day haben wir auch suchmaschinen-freundliche URLs, die man im Backend aktivieren kann. Euer Verzeichnis, indem ihr cms2day installieren wollt, sollte nur CHMOD-Rechte 777 besitzen. Ich habe es ja im Unterverzeichnis eines WordPress-Blogs und musste dem Verzeichnis Schreibrechte vergeben. Das hat dann auch geklappt und ich konnte das URL Rewritung auch schon aktivieren. Ich habe mich für die Permalinks mit .html am Ende entschieden und finde es so ganz gut.

Ich zeige euch mal den Screenshot meines Demo-Blogs hier darunter:

cms2day-BlogSo schaut das Ganze im Frontend aus und ist angenehm. Es gibt nicht viele Designs, aber das dürfte reichen. Viel erwarten sollte man bei einem OpenSource CMS nicht und es ist auch kein WordPress oder Joomla oder anderes.

Bei cms2day gibt es auch Module, die installiert werden können. Man kann durch die Module ein Blog, eine News-Sektion, das Kontaktformular, Gästebuch und die Blogsuche realisieren. Weitere Module gibt es auch und zwar hinter diesem Link.

Wie man sie installiert, kann man in meinem Forum, das ich oben verlinkt habe, nachlesen. Die Installation der Module und Designs geht schnell vonstatten und im Backend kann man sie installieren und aktivieren. Das frisch auf den Server hochgeladene Template kann man als Standard setzen. Das ist auch sehr einfach.

Mir gefallen bei diesem CMS die einfache Handhabung und die Bedienung und man kann damit bloggen und es gibt auch Kommentare bei den Blogartikeln und den News. Da gibt es noch ein besseres Blog-Modul, wo man auch Kategorien und den TagCloud hat, aber das kostet erstmals etwas. Ich denke, wenn man sich für den langfristigen Einsatz dieses CMS entscheidet, könnten auch kostenpflichtige Module in Frage kommen.

Ansonsten wird man es bei den Standard-Sachen belassen. Ich kaufe auch nichts, da ich es nur teste und das Demo-Blog besteht nun dauerhaft. Falls man Probleme mit cms2day bekommen sollte, sollte man sich an das Support-Forum wenden. Ich gehe davon aus, dass man dort einem helfen wird. Ich habe mich noch nicht an das Support-Forum gewandt und habe die ein paar Sachen bei diesem CMS selbst herausgefunden. Meistens versuche ich intuitiv zu arbeiten, indem ich alles selbst ausprobiere und teste.

Mein Fazit: Dieses CMS eignet sich für eine Webseite oder ein Blog, den Blogfunktion ist ja vorhanden. Mittels zahlreicher Module und Addons lässt sich das System erweitern. Aber erwartet nicht zu viel und ihr werdet hierbei wahrscheinlich auch zu WordPress tendieren.

Auf euer Feedback und Social Media Signale freue ich mich.

by Alexander Liebrecht

Weitere Projekte von mir: Internet-blogger.netocPortalJoomla-BlogSocial Network Oxwall

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