Blogparade zwecks Trigami-Blogmarketing

Mit den bezahlten Rezensionen von Trigami oder auch Hallimash generieren so manche Blogger und Blogbetreiber diverse Einnahmen, welche je nach Blogpopularität schwanken. Ich glaube, wenn man eine umfangreiche Umfrage im deutschsprachigen Internet und unter den Bloggern starten würde, wobei es ums Bloggen bei Trigami und anderen Anbietern handeln würde, dann hätten gerne sehr viele Blogger sich damit beschäftigt.

Im Tari’s Sabbelblog befasst sich der Blogbetreiber mit solch einemThema und dem Aspekt bezahlte Rezensionen und Werbetexte für Trigami, so dass man eine Blogparade hierzu gestartet hat. Ich nehme nicht an jeder solcher Paraden teil, aber manche gefallen mir und passen zum Blogthema. Dann bin ich auch nicht abgeneigt, einen Beitrag dazu zu veröffentlichen.

Tari, der Blogbesitzer dortzulande, bezweilfelt Trigami, weil er damit noch keine Erfahrungen machen konnte. Zahlreiche Blogger sind schon dabei, was man auch der Startseite von Trigami entnehmen kann.

Diese Fragen hat Tari in den Vordergrund seiner Fragestellung aufgeführt.

  1. Wieviele Aufträge hat man schon bekommen?
  2. Welche Anzahl davon honoriert wurde?
  3. Worüber durfte man schreiben/bloggen?
  4. Wie läuft das ganze Konzept ab und wie kommt man an Aufträge?
  5. Würde man Trigami persönlich weiter empfehlen?
  6. Wenn zu Frage 1 mit Nein beantwortet wird, welche Meinung hat man in dem Falle gegenüner Trigami
  7. Kennt man Webmaster/Blogger, welche es nutzen?
  8. Würde man es selbst nutzen, soweit nicht schon längst passiert

Da ich mit Trigami ganz gute Erfahrungen bisher gemacht habe und 4 solcher bezahlten Reviews auch schon in diesem Blog zu finden sind und gelesen werden können, habe ich mich kurz entschlossen, eigene Meinung dazu zu verfassen.

Zu 1.

4 Aufträge habe ich bereits für Trigami erfolgreich ausgeführt 

Zu 2.

Davon wurden natürlich auch alle honoriert, da man bei Trigami nichts umsonst machen muss und wenn man sich die Mühe beim Verfassen eines Textreviews gegeben hat, wird es auch schon positiv ausgehen. Nach dem erfüllten Auftrag wird die Rezension aber kontrolliert und überprüft.

Zu 3.

Geschrieben wird je nach Auftrag und Einzelheiten, die zur jeweiligem Textreview gehören. Meistens schreibt man im Freestyle, wobei eine ehrliche und konstruktive Meinung des Bloggers zu dem jeweiligen Thema verlangt wird. In Manchen Fällen wird man darum gebeten, einen Werbetext zu verfassen.

Zu 4.

Das Ganze Konzept seitens Trigami geht eigentlich ganz gut auf. Man besitzt ein eigenes Blog, was schon etwas länger besteht und interessante sowie stets aktuelle Inhalte bietet. Diese Blog meldet man mit einer kurzen Beschreibung und den passendes Tags im Trigami-Account kostenlos an. Hierzu müssen noch die Zugriffszahlen wie die Besucher und Seitenaufrufe aus dem letzten Monat offenbart werden.

Dabei sollte man nicht schummeln, da auch die Auftraggeber selbst schauen, wie populär ein Blog ist. Man sollte dann jeden neuen Monat diese Fakten und Statistiken, welche für den Auftraggeber von Bedeutung sind, aktualisieren. Man wird einen Auftrag bekommen, sobald sich jemand für das eigene Blog interessiert und zum Blogthema passendes Text-oder-Videoreview veröffentlicht haben möchte.

Wie man sieht, die Transparenz solcher Kampagnen ist vollständig gegeben. Am Anfang dauert es einige Wochen, je nach Blog, bis man den ersten Trigami-Auftrag erledigen darf, aber nachher kommen manchmal 5 Ausschreibung am Stück, wobei es sich zu entscheiden gilt, ob man diese annimmt oder absagt. Um die eigene Glaubwürdigkeit zu wahren, sollen nur themenrelevante Aufträge angenommen werden.

Die Vergütung schwankt von 10 Euro bis 150 Euro, je nach Bekanntheit des Blogs.

Zu 5.

An der Stelle würde ich auch Trigami den anderen Bloggern empfehlen. Vorausgesetzt, man möchte mit dem eigenen Blog auch in der Richtung Problogging etwas machen.

Zu 6.

Naja, viele Blogger sind nunmal gegen solche bezahlten Blog-Reviews, aber entscheiden muss sich jeder selbst und ich finde daran nichts schlimmes, dass man mit dem eigentlichen Spass am Bloggen, etwas Geld verdienen kann.

Zu 7.

Persönlich kenne ich keinen Blogger, aber man sieht in vielen schon länger bestehenden Blogs, dass die jeweiligen Blogger bei Trigami mitunter tätig sind.

Zu 8.

Es war bei mir nur eine Frage der Zeit, aber als ich Trigami und andere Anbieter wie Hallimash und Blogpay kennengelernt habe, wollte ich es doch ausprobieren, um mir auch eine eigene Meinung darüber bilden zu können.

 

Es ist für einen Blogger wichtig, dass man irgendwann man die Richtung und das Ziel des eigentlichen Bloggens erkannt hat und daraus folgend demnach eigene Schlüsse zieht. Ob Trigami oder andere Problogging-Anbieter, diese wird es in der Blogoscene immer geben. Meiner Ansicht nach, würden viele Firmen und Unternehmen gern in bekannten Blogs werben, aber die meisten davon kennen sich einfach zu wenig im Internet aus.

Das können wir als Blogger ändern, indem wir so viele wie möglich und ehrlich darüber schreiben.

 

by Alexander Liebrecht

 

 

 

Ein Kommentar

  1. Pingback: text de luxe » Blog Archive » bloggen für geld - trigami.

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