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	<title>Infopool für Webmaster und Blogger &#187; marketing</title>
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		<title>Die Zukunft des Marketings</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing und Webpromotion]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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Die Zukunft des Marketings: Persönliche Beziehungen
Seit dem Jahr 2004 hat Facebook über 825 Millionen Nutzer hinzugewonnen. Das ist ein durchschnittliches Wachstum von über 117 Millionen Mitgliedern Jahr für Jahr. Diese Zahlen lassen nicht nur die Werbewirtschaft träumen, sondern auch viele Unternehmer hoffen, waren die Erfolgsraten konventioneller Marketingmethoden wie der Kaltakquise ...]]></description>
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</script></div><h3>Die Zukunft des Marketings: Persönliche Beziehungen</h3>
<p>Seit dem Jahr 2004 hat Facebook über 825 Millionen Nutzer hinzugewonnen. Das ist ein durchschnittliches Wachstum von über 117 Millionen Mitgliedern Jahr für Jahr. Diese Zahlen lassen nicht nur die Werbewirtschaft träumen, sondern auch viele Unternehmer hoffen, waren die Erfolgsraten konventioneller Marketingmethoden wie der Kaltakquise in den letzten Jahren doch immer stärker gesunken. Soziale Medien versprechen neue Kundenströme und Absatzmärkte, die ohne hohe Investitionen erschlossen werden können.</p>
<p>Bei all der Euphorie werden die Risiken dann einfach beiseite gewischt – oftmals leider mit Hilfe von sehr einseitig agierenden Beratungsfirmen. Doch viele Führungskräfte sind mit den neuen Medien zu wenig vertraut und setzen daher auch in den sozialen Netzwerken auf altbewährte konventionelle Methoden. Dabei haben gerade diese Werbemittel und Strategien zu der wachsenden Ablehnung der Kaltakquise gegenüber geführt. Sinnfreie Worthülsen und aggressive Versprechen stoßen gerade innerhalb der sozialen Medien auf offene Ablehnung, die dem Ruf des Unternehmens oftmals empfindlich schadet.</p>
<p>Welche Alternativen haben aber Unternehmer, um in einem immer starrer werdenden Markt noch die nötige Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können? Selbst kleine Unternehmen stehen heute schließlich in einer weltweiten Konkurrenz. Die Kaltakquise ist wenig effektiv und teuer, soziale Medien sind zwar mit großen Chancen verbunden, aber eben auch mit nicht zu unterschätzenden Risiken. Eine Fokussierung auf eine Marketingform kann bei all den Schwächen keinesfalls sinnvoll sein.<br />
Das PreSales Marketing: Stärken kombinieren, Schwächen minimieren</p>
<p>Jedes Unternehmen steht früher oder später vor der Entscheidung, ob es altgediente Werbeinstrumente zugunsten neuer Möglichkeiten wie dem Social Media Marketing aufgeben soll. Auch ich stand mit meinem mittelständischen Unternehmen vor dieser Frage. Auf der einen Seite stehen die teuren Methoden der Kaltakquise, welche die Umsatzsteigerungen sofort wieder auffressen, auf der anderen die Risiken und Unklarheiten, die mit den sozialen Netzwerken verbunden sind.</p>
<p>Eine aktuelle Studie der Software Initiative Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg belegt, mehr als 36 Prozent der befragten Führungskräfte fühlen sich nicht ausreichend über die Möglichkeiten des „Web 2.0“ informiert. Beinahe jeder Dritte hält einen fehlenden Zugang beziehungsweise fehlendes Interesse für den Hauptgrund hinter dem mangelnden Einsatz sozialer Medien. Unter <a title="Social Media Report 2011" href="http://www.softwareinitiative.de/studien/SID-FITSocialMediaReport20102011.pdf%20">http://www.softwareinitiative.de/studien/SID-FITSocialMediaReport20102011.pdf </a> können Sie die Umfrage in voller Länge nachlesen.</p>
<p>Mit dem von mir in Zusammenarbeit mit zahlreichen namhaften Marketingexperten entwickelten PreSales Marketing habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Unternehmen jedweder Größe ein Konzept anzubieten, welches weder auf anonymen Massenmarketing noch auf den sozialen Medien alleine beruht, sondern auf persönlichen Beziehungen innerhalb und außerhalb des Internets. Drei Zielvorgaben sind im PreSales Marketing entscheidend:</p>
<p>1.    Werden Sie in Ihrer Branche als Experte wahrgenommen.<br />
2.    Vergrößern Sie Ihr Kontaktnetzwerk signifikant.<br />
3.    Konzentrieren Sie sich auf die Pflege Ihrer Beziehungen.</p>
<p>Auch wenn diese Säulen des PreSales Marketing recht unscheinbar wirken, ermöglichen sie doch eine Vertriebsanbahnung, welche durch Effektivität und Effizienz besticht. Die grundlegende Funktionsweise hinter dieser Strategie ist einfach nachvollziehbar: Sie kaufen wie auch ich sicherlich bevorzugt bei Unternehmen ein, in die Sie Ihr Vertrauen setzen. Nur wegen eines Flyers oder eines Plakats würden Sie sicherlich nicht die KFZ-Werkstatt, Ihren Zahnarzt oder auch Ihren Stammfriseur wechseln. So „ticken“ die meisten Menschen und das können Sie sich bei Ihrer Kundenakquise zunutze machen.</p>
<p>Indem Sie nämlich gute Beziehungen zu möglichst vielen Menschen pflegen, sorgen Sie automatisch und ohne ein weiteres Zutun Ihrerseits für nachhaltige und qualitativ hochwertige Kundenbeziehungen. Lange bevor Sie ein erstes Verkaufsgespräch führen, legen Sie so das Fundament für einen Abschluss. Ihre Kontakte sollen Sie dabei keinesfalls mit der Brechstange zu Kunden machen, wie das im herkömmlichen Marketing oft der Fall ist. Im PreSales Marketing bauen Ihre Kontakte durch eine kontinuierliche Beziehungspflege über Wochen, Monate und sogar Jahre ein Vertrauen zu Ihnen auf, durch das Sie auf aggressive Werbeversprechen und teure Methoden der Kaltakquise vollständig verzichten können. Hat einer Ihrer Kunden Bedarf an einem Produkt oder einer Dienstleistung, die Sie anbieten, wird er sich automatisch an Sie und Ihr Unternehmen wenden. Mit Ihnen hat er schließlich nur positive Erfahrungen gemacht und steht Ihnen entsprechend aufgeschlossen gegenüber. Im PreSales Marketing sprechen wir daher auch von einer „Vertriebsanbahnung auf Autopilot“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>So kombinieren Sie klassische Methoden mit den Möglichkeiten sozialer Medien</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun möchten wir uns aber dem praktischen Teil widmen, schließlich möchte ich Ihnen nicht nur Inspirationen für Ihr eigenes Marketingkonzept bieten, sondern Ihnen auch Methoden und Tipps vermitteln, mit denen Sie Ihre Vertriebsanbahnung effektiv auf persönlichen Beziehungen aufbauen können – mit Hilfe konventioneller und moderner Methoden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ihr Status als Experte</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Machen Sie innerhalb sozialer Netzwerke und Medien mit informativen und unterhaltsamen Beiträgen auf sich aufmerksam. Engagieren Sie sich in zu Ihrer Branche passenden Gruppen und Foren und verzichten Sie dabei weitestgehend auf Eigenwerbung. Melden Sie sich auch in Fachblogs zu Wort und wecken Sie so Interesse für Ihr Unternehmen.</p>
<p>Die erfolgreichsten Unternehmer sind oftmals auch als Autoren aufgetreten. Beispiele hierfür gibt es unzählige. Nutzen Sie dieses klassische Instrument und halten Sie sowohl den Kostenrahmen als auch den zeitlichen Aufwand durch den Einsatz von Ghostwritern klein. Als Experte werden Sie zum einen passiv ein hohes Interesse im Markt wecken und können zum anderen aktiv deutlich einfacher auf potentielle Kontakte zugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ihr Kontaktnetzwerk</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für den Ausbau Ihres eigenen Kontaktnetzwerks bieten sich insbesondere die sozialen Netzwerke an. Hier lassen sich neue Beziehungen auf Knopfdruck knüpfen und langfristig pflegen. Suchen Sie in speziellen Gruppen und Foren nach neuen potentiellen Kontakten, um den Suchaufwand so klein wie möglich zu halten. In diesen Gemeinschaften haben sich schließlich bereits Menschen zusammengeschlossen, die sich für ganz bestimmte Themen interessieren. Eine entsprechende Einordnung in grobe Zielgruppen ist so vergleichsweise einfach.</p>
<p>Auch auf Messen und anderen Veranstaltungen sollten Sie die Augen stets offen halten. Versuchen Sie aber jeden Ihrer Offline-Kontakte online zu bringen. Dort lassen sich die Beziehungen schlicht und einfach deutlich zeitsparender pflegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ihre Beziehungen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der wichtigste Schritt im PreSales Marketing ist die Pflege Ihrer Beziehungen. Nur so wandeln Sie Ihre Kontakte in Kunden um. Auch diese gestaltet sich in sozialen Netzwerken einfacher, sollte sich aber nicht nur darauf beschränken. Bieten Sie Informationshäppchen an, kostenlose Inhalte mit Mehrwert also, die nur Ihren Kontakten zur Verfügung stehen. Dafür bieten sich kostenlose Ausgaben Ihrer Bücher genauso an wie Vorlagen für Word oder passende Tippsammlungen.</p>
<p>Ebenso effektiv sind aber beispielsweise auch handgeschriebene Geburtstagswünsche für einen Ihrer Kontakte. So heben Sie sich deutlich von den automatisierten Grüßen Ihrer Konkurrenten ab und bleiben Ihrem Kontakt lange im Gedächtnis.</p>
<p>Neben Ihrem Expertenstatus, dem Aufbau Ihres Kontaktnetzwerks und der Pflege Ihrer Beziehungen spielt die Vernetzung unter den einzelnen Marketinginstrumenten eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Tipps hierzu würden aber genauso wie weitere Methoden und Beispiele für die Kernziele des PreSales Marketing den Rahmen dieses Artikels sprengen. Mehr Informationen finden Sie aber unter anderem hier: <a title="Onlinemarketing" href="http://www.presalesmarketing.com/">www.presalesmarketing.com</a> .</p>
<p>Robert Nabenhauer, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.</p>
<p>Das für den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens erworbene Know-how macht Robert Nabenhauer zum Experten für Marketing, Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Mit seiner zweiten Firma, der 2010 gegründeten Nabenhauer Consulting GmbH, möchte er diese Kenntnisse nun in Form des PreSales Marketing aktiv weitergeben.</p>
<p>Gastartikel von Hr. Nabenhauer</p>
<p><a title="Presalesmarketing" href="http://www.presalesmarketing.com/">http://www.presalesmarketing.com</a></p>
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		<title>Blogmarketing mit Everlinks.net - Backlinks kaufen und verkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing und Webpromotion]]></category>
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		<category><![CDATA[geld-mit-blogs]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[




Everlinks.net heisst der Anbieter für das Blogmarketing neben Teliad, Trigami und Hallimash sowie Ranksider. Es ist ein neuer Anbieter mit noch wenigen Kampagnen. Das Angebot wird stets erweitert. Man kann Backlinks kaufen oder verkaufen. Demnach sind sowohl Advertiser als auch Publisher bei Everlinks zuhause. Den Dienst gibt es noch nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Everlinks.net heisst der Anbieter für das Blogmarketing neben Teliad, Trigami und Hallimash sowie Ranksider. Es ist ein neuer Anbieter mit noch wenigen Kampagnen. Das Angebot wird stets erweitert. Man kann <a title="Backlinks kaufen" href="http://everlinks.net">Backlinks kaufen</a> oder verkaufen. Demnach sind sowohl Advertiser als auch Publisher bei Everlinks zuhause. Den Dienst gibt es noch nicht lange und ich habe mich dort umgeschaut und mein Blog angemeldet. Bis jetzt kamen 3 Backlink-Verlinkungen zusammen und ich denke mal, dass es für die Zukunft ganz gut aussieht. Das Angebot entwickelt sich so langsam. Zu der kostenlosen Registrierung gibt es nicht viel zu sagen. Nach dem man sich mit der eigenen Blogdomain angemeldet hat, trägt man alle notwendigen Angaben als Publisher ein.</p>
<p>Nachdem das Blog überprüft worden ist, werden die Preise für Backlinks festgesetzt. Einmal haben wir dort die Möglichkeit, Backlinks zu verkaufen &#8211; zu setzen und ganze Artikel zu schreiben. Die Preisspanne für Internetblogger.de z.B. liegt bei 9-65 Euro. Einige Links habe ich bisher geschaltet und bin gespannt wie es weiter geht. Das Interface des Services ist übersichtlich und man kommt rasch zurecht. Sobald es eine Buchung vorliegt, wir man per eMail informiert und hat dann eine kurze Zeit zur Verfügung, um die eine oder die andere Aufgabe zu erledigen. Es bleiben dem Publisher also nur 3 Tage Zeit. Ich finde, das ist kurz und schmerzlos. Nach 7 Tagen wird die Kampagne storniert. Sobald es sich bei den zu setzenden Backlinks um reine Links handelt, ist die Frequenz angemessen. Geht es um einen zu schreibenden Artikel, so braucht man definitiv mehr Zeit, wenigstens 10 Tage. Soviel wäre es zu Everlinks.net zu sagen. Ich hoffe, dass das Angebot schnell wächst und uns Bloggern einen weiteren Dienst für Blogvermarktung beschert.</p>
<ul style="list-style-type: square;">
<li>Wie schaut es mit dir aus, willst du diesen Dienst ausprobieren?</li>
<li>Kennst du<a title="Details zu eBuzzing" href="http://internetblogger.de/2010/11/ebuzzing-der-dritte-im-bunde/"> eBuzzing/Trigami</a>, Hallimash, Teliad und <a title="Infos zu Ranksider" href="http://internetblogger.de/2011/07/mit-ranksider-zu-paidreviews/">Ranksider</a>?</li>
<li>Welche Services gibt es um deutschsprachigen Raum noch?</li>
</ul>
<p>by Alexander Liebrecht</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>eCommerce-Magazin mit September-Ausgabe - Facebook-Marketing, SEO, Ideenumsetzung und Rückgabe-Management</title>
		<link>http://internetblogger.de/2011/09/ecommerce-magazin-september-ausgabe/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[onlinehandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen stellte ich die August-Ausgabe vom eCommerce-Magazin INTERNETHANDEL vor. Mit diesem Blogpost entführe ich euch ins Innere der aktuelle Magazin-Erscheinung. Das Magazin INTERNETHANDEL richtet sich an Internetmarketer, Verkäufer und Onlineshop-Besitzer. Dabei benötigtes Insiderwissen wird auf den Magazin-Seiten ausführlich erklärt. Es sind 5 Hauptthemen aus dem eCommerce-Sektor, auf die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen stellte ich die August-Ausgabe vom <a title="Onlinehandel ohne Grenzen" href="http://internetblogger.de/2011/09/internethandel-das-ecommerce-magazin/">eCommerce-Magazin INTERNETHANDEL</a> vor. Mit diesem Blogpost entführe ich euch ins Innere der aktuelle Magazin-Erscheinung. Das Magazin <a title="Magazin Internethandel und eCommerce" href="http://www.internethandel.de">INTERNETHANDEL </a>richtet sich an Internetmarketer, Verkäufer und Onlineshop-Besitzer. Dabei benötigtes Insiderwissen wird auf den Magazin-Seiten ausführlich erklärt. Es sind 5 Hauptthemen aus dem eCommerce-Sektor, auf die ich im Einzelnen etwas eingehen möchte.</p>
<p><span style="font-family: impact,chicago;">F-Commerce -<a title="Facebook-Monetarisierung" href="http://www.internethandel.de/inhalt/Geld-verdienen-mit-facebook"> Geld verdienen auf Facebook</a></span></p>
<p>Facebook ist derzeit grösstes Social Network mit stets steigendem Wachstum. Global gesehen, sind es über 700 Mio. Nutzer, deutschlandweit werden um die 20 Mio. Nutzer gezählt. Das verschafft einem bei Facebook handelnden Onlineshop-Betreiber eine innerhalb einer Community noch nie da gewesene Zielgruppe. INTERNETHANDEL wertete Fakten aus, sprach mit den Facebook-Experten und stellte Analysen im Social Network an, um einem interessierten Verkäufer den Begriff <strong>F-Commerce</strong> näher zu bringen. Diese Art der eCommerce beschäftigt sich mit dem Marketing über Facebook, dem Gründen/Verwalten einer Unternehmens-Fanpage, dem Geldverdienen mit einem FB-Account etc.pp. .</p>
<p>In der Ausgabe des Magazins erhält der Leser nützliche Informationen zum erfolgreichen Agieren auf Facebook als Unternehmer. Es wird beschrieben wie man eine Fanpage für ein Unternehmen betreibt, neue Fans gewinnt, mit den Fans interagiert, Facebook-Gruppen erstellt und ausbaut, Werbung durch den Einsatz von Facebook(Facebook-Ads) schaltet und vieles mehr. Seit geraumer Zeit besitze ich einen Facebook-Account und stelle fest, dass eine intensive sowie durchdachte FB-Nutzung gewisse Vorteile mit sich bringt. Ich finde, dass es zwischen einer privaten sowie geschäftlichen Facebook-Nutzung unterschieden werden muss. Die geschäftliche Seite in der Verwendung eines FB-Accounts wird in der aktuellen Magazin-Ausgabe erläutert.</p>
<p>Hinter der F-Commerce steckt mitunter auch die Eröffnung eines Facebook-Onlineshops. Andernfalls kann auch über externe Onlinedienste wie <a title="Onlinehandel auf Facebook" href="http://www.payvment.com">Payvment </a>auf Facebook verkauft werden. Ein FB-Shop könnte das Kundenmanagement einfacher gestalten, indem Kundenanfragen direkt auf der Fanpage erfolgen. Die Bewertung der Shopprodukte wird erleichtert, es kann zu Diskussionen unter den potentiellen Käufern führen und der Shopbetreiber beteiligt sich an dem Meinungsaustausch. So wie ich es verstanden habe, befindet sich F-Commerce in einem Entwicklungsstadium, so dass schon bald deutsche Onlinehändler bei Facebook anzutreffen sind</p>
<p><span style="font-family: impact,chicago;">Analyse des Marktes</span></p>
<p>Der zweite Themenpunkt im eCommerce-Magazin schneidet solche Themen wie Marktanalyse, Auswertung der Wettbewerber, Keyword-Recherche und Analyse, Suchmaschinen-Marketing und Optimierung an. Der Leserschaft des Magazins wird erklärt, was man mit SEM und SEO in der eCommerce bewerkstelligen kann. Anhand der vorliegenden Suchergebnisse und der Marktanalyse wird ein optimales Ergebnis angestrebt. Als angehender Onlineshop-Betreiber muss man davon ausgehen, dass das zu verkaufende Produkt bereits einen Markt haben könnte. Wie man so schön sagt: &#8220;Konkurrenz schläft nicht und Konkurrenz belebt das Geschäft&#8221;. Durch eine Marktauswertung im Vorfeld können fatale Folgen vermieden werden. Hilfreiche Tipps und anwendbares Wissen zur Marktanalyse können ebenfalls der aktuellen Ausgabe entnommen werden.</p>
<p>Um ein bestimmtes Produkt dem Kunden anbieten zu können, wäre die Feststellung einer oder mehrerer Bezugsquelle/n sehr hilfreich. Meistens kommen Grosshändler in Frage und ein Grosshändler-Portal wäre hierbei sehr wünschenswert.  Der Magazin-Leser wird diesbezüglich nicht ausser Acht gelassen und bekommt Informationen über eine neue <strong>B2B-Plattform</strong> namens <strong>Zitra</strong>. Über Zitra ordert man als Onlinehändler Qualitätsware und Designartikel zu erträglichen Preisen.</p>
<p><span style="font-family: impact,chicago;">Aus dem Hobby wird ein Geschäft</span></p>
<p>Der Ausdruck &#8220;Aus dem Hobby wird ein Geschäft&#8221; ist mir durch eBay bekannt. So gut wieder jeder Mensch übt irgendein Hobby mit Leidenschaft und viel Enthusiasmus aus. Manche Hobbys sind weniger zeitaufwändig, die anderen wiederum um so mehr. Was passiert aber, wenn aus Leidenschaft eine Marketingidee wird? Zum Beispiel shoppt man gerne bei eBay, kennt sich mit dieser Verkaufsplattform aus, verwendet eBay-Tools, agiert in den eBay-Foren und verfügt einfach über ein fortgeschrittenes Wissen. Der Weg vom privaten eBay-Verkäufer zu einem offiziellen eBay-Shop-Betreiber ist nicht allzu lang, wobei es nur einer  interessanten Geschäftsidee bedarf. Ob nun als Existenzgründer, Kleinunternehmer oder MiniGmbH, sei erstmals dahingestellt. Auf den Magazin-Seiten wird eine Reihe von geschäftlichen Ideen, gekrönt von Erfolg, vorgestellt. Es wurden mit den erwähnten eBay-Händlern ausführliche Interviews geführt und solches lässt ein paar Einblicke hinter die Kulissen eines eBay-Shops zu.</p>
<p>Etwas abseits von eBay befindet sich eine andere Verkaufsplattform namens Amazon mit einer Vielzahl von Shops und Händlern. Erfahrungsbedingt aus der Sicht eines Käufers vergebe ich dem Shopping-System bei Amazon eine gute Note. Auch Verkäufer tummeln sich innerhalb des Verkaufsportals und bieten eine breite Produktpalette an. In der Magazin-Ausgabe wird die Thematik <strong>Rechtsurteile in der Verwendung von Produktbildern</strong> ins Visier genommen. Es verhält sich genau so wie auf jeder anderen Verkaufsplattform im Internet, indem fremde Produktbilder tabu sind. Der Griff zur Digitalkamera sollte nach Möglichkeit bevorzugt werden, um einer unerwünschten Abmahnung aus dem Weg zu gehen.</p>
<p><span style="font-family: impact,chicago;">Rückgabemanagement-System &#8220;ERETURN&#8221;</span></p>
<p>Auch bei dem Begriff ERETURN greife ich kurz auf meine Erfahrungen als Onlineshopper zurück. In den letzten 10 Jahren tätigte ich mehr oder weniger regelmässig Onlinekäufe und bei all den Shoppingaktivitäten kam es ca. zu 5-10 Warenrücksendungen. Die Produktrückgabe geschah meistens aufgrund einer falsch bestellten Grösse(Kleidung) oder die Ware entsprach ganz und gar nicht meinen Vorstellungen. Info: Produktbilder weichen manchmal von der Realität ab(schlechte Fotoaufnahmen, unprofessionell, etc.pp.) Der Kunde ist König und man hat das Recht auf Rückgabe oder Umtausch. Zu der herkömmlichen Rückgabe-Prozedur muss man nichts mehr hinzufügen und im Magazin fand ich einen Artikel über ein automatisiertes <strong>Rückgabemanagement</strong>-System mit der Bezeichnung <strong>ERETURN</strong>.</p>
<p>Dieses System bietet einem Onlineverkäufer einen genaueren Überblick über die Kundendaten, um auf diese Art und Weise eine wesentlich effektivere Koordinierung von Rücksendungen zu gewährleisten. Durch eBay-Bestellungen kennt man ein immer öfters eingesetztes Kundenmanagement-System namens Afterbuy. ERETURN ist in der Lage, Kundendaten aus Afterbuy zu beziehen und den Systemeinstellungen entsprechend zu verarbeiten. Ausführlichere Details sind im Magazin nachzulesen und nun komme ich zum letzten Themenpunkt.</p>
<p><span style="font-family: impact,chicago;">Onlineshop-Suchtechnologie FACT-Finder</span></p>
<p>Tippfehlersuche!? Was ist eigentlich Tippfehlersuche? Man sucht nach einem Produkt in Google oder wie in unserem Fall, einem der vielen Onlineshops. Der Suchende kann sich durchaus vertippen, indem keine genaue Schreibweise eines Suchbegriffs bekannt ist oder man gibt wahlweise Einzahl bzw. Mehrzahl eines beliebigen Produktes ein oder es handelt sich dabei um eine Wortreihe oder es ist ein zusammengesetzter Suchbegriff. Das Letztere könnte in dem Shop-Suchindex je nachdem mit oder ohne einen Bindestrich zwischen den Wörtern auftauchen. Das erschwert das Suchen ungemein. Google ist z.B. in der Lage verdrehte Buchstaben oder Silben zu erkennen und einem Suchenden einen Suchvorschlag anzuzeigen.</p>
<p>In einem Onlineshop hingegen wird auf eine andere Suchtechnologie gesetzt. Bei diesem Suchmodul sprechen wir von einem <strong>FACT-Finder</strong>, dessen Einsatz inzwischen mehr als 25 Länder abdeckt. Mit dieser weit verbreiteten Suchtechnologie werden trotz eines Tippfehlers gesuchte Produkte entdeckt, wobei einem Onlineshop-Besucher direkt beim Suchen Suchvorschläge eingeblendet werden. Das Suchmodul FACT-Finder beinhaltet eine aus dem Produktindex zu erstellende TagWolke, die auf den Shop-Seiten eingebunden werden kann. Solche Tagclouds sind in jedem Blog zu finden und tragen sowohl in einem Blog als auch einem Onlineshop zum schnellen Auffinden der Infos/Produkte bei. Ergänzend sei noch erwähnt, dass die FACT-Suchtechnologie intelligent ist, sich dem Suchverhalten anpasst, schlussendlich Stück für Stück immer mehr treffende Suchvorschläge erzeugt. Auf den Magazin-Seiten erfährt der Leser alles Wissenswerte über den FACT-Finder.</p>
<p>Onlineshop-Betreiber sind stets auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten in der eCommerce und zeigen Interesse an Fachmessen, Events oder Produktausstellungen. Das eCommerce-Magazin stellt in diesem Zusammenhang eine Aufstellung von wichtigen Terminen bereit.</p>
<p>Über eure Meinungen, Ansichten, bereits vorhandene Erfahrungen zu den beschriebenen Themen lese ich gerne in den Kommentaren.</p>
<p>by Alexander Liebrecht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Kostenloses eBook zu Affiliate-Marketing</title>
		<link>http://internetblogger.de/2010/01/kostenloses-ebook-zu-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich euch auf die Erscheinung eines kostenlosen eBooks zum Themensektor Affiliate-Marketing und Co. aufmerksam machen. Das eBook wurde von Sascha seitens Webmaster-Interview.de verfasst und wird gebührenfrei auf seinem Blog als Download angeboten. Sascha befasst sich in diesem eBook mit der Thematik Geld Verdienen und Partnerprogramme im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchte ich euch auf die Erscheinung eines kostenlosen eBooks zum Themensektor<strong> Affiliate-Marketing</strong> und Co. aufmerksam machen. Das eBook wurde von Sascha seitens <a title="AffiliateMarketing-eBook" href="http://www.webmaster-interview.de/partnerprogramme-im-internet/2009/12/">Webmaster-Interview.de</a> verfasst und wird <strong>gebührenfrei </strong>auf seinem Blog als <strong>Download </strong>angeboten. Sascha befasst sich in diesem eBook mit der Thematik <strong>Geld Verdienen</strong> und <strong>Partnerprogramme </strong>im Internet. Als ich mir das Inhaltsverzeichnis ansah, waren 20 Kapitel auf 33 Seiten festzustellen, was schon von vornherein eine Menge Lesestoff beinhaltet. <a title="Affiliate" href="http://www.affiliate-deals.de/">Affiliate </a>Marketing ist eigentlich ein Thema, in welches ich selbst nie so richtig vorgedrungen bin, da ich doch etwas andere Einnahmequellen habe. Dennoch soll diese Form des Marketings proffessionell und gekonnt eingesetzt, etwaige Erfolge bereiten. Aber auch in dem Beitrag von Sascha steht nochmals niedergeschrieben, dass man als Leser auf dem Teppich der realen Tatsachen bleiben sollte und es wird auch nichts versprochen wo man nach einer Woche Tausende Euros verdienen würde.</p>
<p>Mir gefällt diese offene Art, denn als Leser sollte man schon den Tatsachen ins Gesicht sehen und ohne Fleiss kein Preis, was auch für Affiliate Marketing gilt. In diesem eBook sind zahlreiche Infos zu den Partnerprogrammen zusammengetragen worden. Diese Informationen liegen demnach in gebündelter Form bereit, sodass man als <a title="Bloggonaut-net ueber eBook" href="http://bloggonaut.net/affiliate-marketing-ebook">eBook-Leser</a> nicht stundenlang die Google-Suche strapazieren muss. Das ist sicherlich bei vielen Webusern das Kriterium, welches entscheidet, ob man sich die Mühe der Webrecherche machen will.</p>
<p>In diesem eBook werden beispielsweise solche Aspekte angeschnitten wie:</p>
<ul>
<li>Welche Partnerprogramme gibt es überhaupt?</li>
<li>Wie funktionieren Partnerprogramme mit AdWords?</li>
<li>Wie läuft es mit der Vergütung ab?</li>
<li>Beobachten von Trends und Ereignissen</li>
<li>Kann man ein eigenes Partnerprogramm starten?</li>
</ul>
<p>Solche Sachen und noch viel mehr werden im eBook für Partnerprogramme besprochen und erläutert. Ich habe es selbst nicht gelesen, weil ich mich ausserhalb des Affiliate-Marketings bewege. Aber ich nehme an, dass es vll. ein paar unter euch interessieren könnte, weil es derzeit sehr viele Webmaster, Blogbesitzer und Webseitenbetreiber im DE-Internet gibt. Übrigens auf dem Blog von<a title="Webmaster-Interviews" href="http://www.webmaster-interview.de/"> Webmaster-interviews.de</a> veröffentlicht Sascha <strong>lesenswerte Interviews</strong> mit SEOs, Webmastern und Bloggern.</p>
<ol>
<li>Habt ihr etwas zu Affiliate-Marketing zu berichten?</li>
<li>Werdet ihr das Buch bei Gefallen herunterladen und auch umsetzen?</li>
</ol>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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		<title>Trigami knackt 10000-Blogger-Grenze</title>
		<link>http://internetblogger.de/2009/12/trigami-knackt-10000-blogger-grenze/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 20:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von dem schweizer Anbieter Trigami habt ihr alle wahrscheinlich schon gehört und ich habe heute erfahren, dass die 10000-Blogger-Grenze getoppt wurde. Momentan sind es dort 10011 Blogger angemeldet und der Umfang der Anmeldungen wächst weiterhin. Meinen Bloglesern werde ich es annahmeweise nicht erklären müssen, was man als Blogger mit Trigami ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem schweizer Anbieter Trigami habt ihr alle wahrscheinlich schon gehört und ich habe heute erfahren, dass die<a title="Trigami auf Hochkurs" href="http://www.trigami.com/blog/2009/12/28/10000-blogger/"> 10000-Blogger-Grenze</a> getoppt wurde. Momentan sind <a href="http://www.trigami.com/?ref=blogsash"><img class="alignright size-full wp-image-4728" style="border: 2px solid black; margin: 2px;" title="trigami_advertising" src="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2009/12/trigami_advertising.png" alt="Bloggen mit Trigami" width="137" height="128" /></a>es dort 10011 Blogger angemeldet und der Umfang der Anmeldungen wächst weiterhin. Meinen Bloglesern werde ich es annahmeweise nicht erklären müssen, was man als Blogger mit Trigami alles machen kann. Jedoch für Suchmaschinen-Besucher wäre es vielleicht gut zu wissen, dass Trigami ein Netzwerk von Publishern und Advertisern darstellt.</p>
<p>Als Blogger kann man sich kostenlos anmelden und bei erfolgreicher Annahme Wochen später erste Blogeinnahmen generieren. Als Gewerbetreibender hingegen bietet sich die Vermarktung eigener Onlineprojekte an. Es können Werbekampagnen gebucht werden. Diese Kampagnen werden dann für dafür geeignete Blogs freigeschaltet und es entstehen themenbezogene Blogposts inklusive ausgehender Backlinks.</p>
<p>Ab und an blogge ich für Trigami auch, aber seitdem mein Blog an PR verloren hat, ist es viel ruhiger geworden. Naja, jedenfalls kann man durch solche Paid-Reviews ein paar Blogeinnahmen realisieren. Es wird in der Blogosphere oft sehr kritisch gesehen viel darüber debattiert, aber da steht es jedem frei, eigene Meinung darüber zu äussern.</p>
<p>Neben Trigami gibt es noch einen weiteren Anbieter namens <a title="Publishing und Advertising" href="http://www.hallimash.com">Hallimash</a>, falls es jemanden interessiert. Jedoch habe ich damit keine bemerkenswerte Erfahrungen gemacht, sodass ich in Zukunft darauf gänzlich verzichten werde. Bei jedem Blogger wird es bei diesen beiden Anbietern garantiert unterschiedlich ausfallen und da kann ich nur eigene Erfahrungen wiedergeben.</p>
<p>Was Trigami anbetrifft, besteht meine Anmeldung dort weiterhin und ich sage mal so. Gebühren für Webhosting, den eigenen DSL-Anschluss und ein paar andere Sachen möchte ich durch Webeinnahmen schon gedeckt haben. Ich denke, dass es ein gutes Recht eines jeden Webmasters ist. Und Unmögliches verlange ich auch gar nicht. Über eure eigene Meinung, Erfahrungen, Äusserungen zu diesem Anbieter würde ich in den Kommentaren gerne lesen wollen.</p>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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