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	<title>Infopool für Webmaster und Blogger &#187; hardware</title>
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		<title>Details zum Erwerb einer qualitativen Webcam</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 17:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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Mich hat schon immer interessiert, wie es auf dem Markt der Videotelefonie aussieht und zwar richte ich diesen Beitrag an ein wichtiges Produkt in dieser Branche, nämlich die Webcam. Viele Internetnutzer nutzen es bereits, andere hingegen denken darüber nach. Manche Menschen sind Tausende Kilometer voneinader entfernt und ohne den Einsatz ...]]></description>
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</script></div><p>Mich hat schon immer interessiert, wie es auf dem Markt der Videotelefonie aussieht und zwar richte ich diesen Beitrag an ein wichtiges Produkt in dieser Branche, nämlich die <strong>Webcam</strong>. Viele Internetnutzer nutzen es bereits, andere hingegen denken darüber nach. Manche Menschen sind Tausende Kilometer voneinader entfernt und ohne den Einsatz einer Webcam und solche Tools wie Skype und andere Messenger wäre diese Art der Kommunikation gar nicht möglich.Hierzu habe ich mir <strong>Testberichte </strong>und den <strong>Preisvergleich </strong>zu den Webcams angeschaut. Bei <a title="Produkt-und-Preisvergleich fuer Webcams " href="http://www.ciao.de/sr/q-webcam">Ciao</a>, dem bekannten Internetportal für Produkt-Preisvergleich und Testberichte  gibt es Webcams bereits unter 30 Euro. Aber eine Webcam ist nicht gleich eine Webcam und wenn dies schon eine langfristige Investition sein sollte, dann kann man ruhig etwas mehr ausgeben, aber dafür ein qualitatives Produkt erwerben.</p>
<p style="text-align: left;">Laut den <a title="Erfahrungsberichte zur Webcam von Logitech" href="http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Logitech_QuickCam_Messenger__1097803">Erfahrungeberichten </a>über die Webcam vom Markenhersteller <strong>Logitech </strong>in einer niedrigen Preisklasse bis 49 Euro konnte ich feststellen, dass viele Nutzer bisher damit zufrieden sind. Es sind mitunter zwei  wichtige Aspekte beim Kauf einer Webcam zu beachten, nämlich die <span style="text-decoration: underline;">Auflösung </span>und die <strong>Standbildanzeige</strong>.  Eine höhere Auflösung bringt ein besseres Bild mit sich erhöhte Bildrate macht die Bildübertragung fliessend wie ein Video. Derzeit kursieren Webcams mit einer <strong>Standardauflösung von 640&#215;480 Pixel</strong> auf dem Markt und beim Erwerb wäre darauf zu achten, dass solche Webcams auch in dieser hohen Auflösung die Bilder aufzeichnen. Daher wird das Ganze nicht immer ganz billig und als Schnäppchenjäger bei einer guten Webcam wird man lange suchen und vergleichen müssen.</p>
<p>Billigprodukte rechnen diese Auflösung nur um, was man vorher nicht wissen kann. Zusätzlich möchte ich noch sagen, dass eine hohe <span style="text-decoration: underline;">Pixelzahl </span>wie etwas <span style="text-decoration: underline;"><em>5 Megapixel </em></span>und mehr bei einer Webcam nicht immer die hohe Bildrate bringen. Die Bildrate muss im günstigsten Falle mindestens 30 Bilder pro Sekunde betragen, ansonsten sieht man nur Ruckeln und kein flüssiges Video.</p>
<p><strong>Anschlussmöglichkeiten einer Webcam:</strong></p>
<ul>
<li>per USB (gibt es bereits an jedem Rechner)</li>
<li>Firewire (Übertragung von Audio-und-Videodaten)</li>
<li>Ethernet (Webcam überträgt Videobilder über IP-basierte Netzwerke)</li>
</ul>
<p>USB-Anschluss ist dabei die gängigste Variante, wobei Ethernet sich am besten für Nutzer eignet, welche Bilder und Videos in einem Netzwerk übertragen. Für die Videotelefonie eignen sich Webcams mit eingebautem Mikrofon am besten, da es sehr praktisch ist und man hat alles in einem Gerät. Es gibt auch schwenkbare Webcams für einen umfassenderen Einsatz. Diese sind wohl bemerkt nicht billig sind und oft ab 100 Euro aufwärts.</p>
<p><a href="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/05/webcam_schwenkbar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-368" style="margin: 20px;" title="webcam_schwenkbar" src="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/05/webcam_schwenkbar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Screenshot links seht ihr ein Beispielprodukt für eine<a title="Schwenkbare Webcam mit 5 Megapixel Fotoauflösung" href="http://www.ep-netshop.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EP-Netshop-Site/de_DE/-/EUR/ViewProductDetail-Start?MemberID=&amp;CatalogCategoryID=NJzDR3%2eHJKgAAAD_Eks_HXeV&amp;ProductSKU=0524294&amp;PartnerID=hu_pos&amp;PartnerName=hurra_positioning"> schwenkbare Webcam</a> aus dem Hause <strong>Labtec</strong> mit 5 Megapixel, einem externen Mikrofon, USB-Anschluss und anderen Optionen. Man kann sich im Grunde genommen nach den eigenen Wünsche solche Webcam aussuchen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Möglich ist es mit einer Webcam-Software im Sinne der Überwachung, Bilder bei jeglicher Veränderungen des Umfeldes an die eigene Email-Adresse zukommen zu lassen. Zum Beispiel ist man mit Freunden unterwegs und zuhause haben andere Mitmenschen Zugang zum eigenen Rechner und anderen Untensilien auf dem Schreibtisch. So kann man registrieren, wer und wann was gemacht hat. Bei <strong>Ciao </strong>habe ich wiederum für euch eine fantastische Webcam mit guten und hilfreichen Testberichten gefunden. Das ist die <a title="Schwenkbare Webcam von Logitech" href="http://www.ciao.de/Logitech_QuickCam_Sphere__1204219">Logitech QuickCam Sphere</a>, welche den Bewegungen im Bild folgt, indem sie sich um 180 Grad dreht und um 60 Grad kippt. Aber schaut es euch selbst an und mach euch ein eigenes Bild davon.</p>
<p>Als Fazit denkt dran, bevor ihr eine Webcam kauft, müssen Anwendungsbereiche feststehen. Billig-Cams sind dabei im Einsatz eingeschränkt und Varianten ab 100 Euro an dieser Stelle stellen einen Alleskönner dar. Ich selbst nutze noch keine Webcam, aber mit dem Gedanken spiele ich schon seit geraumer Zeit, vor allem wenn man schon im digitalen Medium Internet stets unterwegs ist.</p>
<p>Weitere Quellen zu Webcam-Produkten:</p>
<ul>
<li>bei <a title="Webcams bei Amazon erwerben" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/tg/browse/-/571940">Amazon</a></li>
<li>im<a title="Webcams und Webcam-Produkte namhafter Hersteller" href="http://www.innova24.biz/ItemReport.aspx?MG=1&amp;SG=185"> Innova-Shop</a></li>
<li>bei <a title="Software fuer den Einsatz bei Webcams" href="http://www.heise.de/software/download/o0g0s2l2k162">Heise </a>(Webcam-Software als Free-und-Shareware)</li>
</ul>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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		<item>
		<title>DVD-Brenner mit 22-fachem Tempo</title>
		<link>http://internetblogger.de/2008/04/dvd-brenner-mit-22-fachem-brenntempo/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 02:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[brenner]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[




Ich kann mich noch erinnern, als ich zum ersten Mal die Computer-Bild entdeckt habe und dort irgendwann mal mit der Zeit über die ersten DVD-Brenner mit 2,4 und 4-facher Brenngeschwindigkeit gelesen habe. Das ist für eine DVD, so wie man diese heutzutage kennt, viel zu langsam.
Jahre später kam dann der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich noch erinnern, als ich zum ersten Mal die Computer-Bild entdeckt habe und dort irgendwann mal mit der Zeit über die ersten DVD-Brenner mit 2,4 und 4-facher Brenngeschwindigkeit gelesen habe. Das ist für eine DVD, so wie man diese heutzutage kennt, viel zu langsam.</p>
<p>Jahre später kam dann der 8-fache interne DVD-Brenner auf den Markt, wobei es schon das Allerhöchste der Gefühle für einen PC-Besitzer war und die Zeit der Aufrüstung auf diese interne Brenner war angebrochen. Vor 10 und mehr Jahren war das Datenvolumen, mit welchem man derzeit zu tun hat, noch unrelevant und ließ sich vor allem auf herkömmliche 700-800 MB große CD-Rohlinge brennen und somit archivieren.</p>
<p><span id="more-92"></span>Bekannt ist, das man bei zu schnellem Brenntempo mit vielen Brennfehlern zu rechnen ist und daher würde es keinen bedeutsamen Sinn machen, immer schnellere DVD-Brenner auf den Markt zu bringen. Doch einer der namhaften Hersteller <strong>Samsung</strong> hat neuerdings einen internen Brenner mit einer in meinem Augen sagenhaften 22-fachen Brenngeschwindigkeit vorgestellt und konzipiert, was aber nicht heißen soll, dass diese Technologie einwandfrei funktioniert.</p>
<p>Die genaue Brennerbezeichnung lautet <strong>Writemaster SH-S223</strong> und dabei werden 16-fache DVD-Rohlingen im beschleunigten Tempo dermaßen übergebrannt, so dass Solches zustande kommt. Im Mai 2008 soll dieser Brenner auf den deutschen Markt kommen, aber es gibt bisher keine 22-fach beschreibende DVD-Rohlinge und ob diese zum Mai in der Speichermedien-Branche noch auftauchen werden, ist derzeit noch sowas von unklar.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Zu diesem internen DVD-Brenner von Samsung gab es auch zahlreiche Berichte und Veröffentlichungen bei <a title="Infos und Details zum internen 22-fach-DVD-Brenner" rel="follow" href="http://www.chip.de/news/SH-223-22fach-DVD-Brenner-von-Samsung_30961407.html" target="_blank">Chip.de</a> und in einem <a title="22-facher interner DVD-Brenner von Samsung" rel="follow" href="http://www.hartware.de/news_44121.html" target="_blank">Hardware-Forum</a> innerhalb der Newsabteilung. Solche DVD-Brenner werden aber in den nächsten 10 Jahren kaum Beachtung haben, da die BluRay-Disc den Markt höchstwahrscheinlich dominieren wird. Meiner Meinung nach wird man den Einsatz diesen Brenners vereinzelt in den vielen Haushalten noch so lange finden, so lange noch DVD-Rohlinge produziert werden.</p>
<p>Außerdem um größere und immer mehr wachsende Datenmengen zu sichern oder anderweitig zu speichern, könnten externe Festplatten in Frage kommen. Und solche <a title="Preisvergleich fuer externe Festplatten mit mindestens 2 TB" rel="follow" href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/686206_-drivestation-quattro-2-tb-buffalo-technology.html" target="_blank">Größenordnungen ab 2 TB</a> kosten in 5 Jahren auch nicht mehr die Welt. Wenn es 2 TB externe Festplatte standardmäßig geben sollte, dann werden auch alle Home-PCs vom Haus aus mit solchen Festplatten ausgerüstet. Bei diesen Mengen wird man mit einer DVD und schnellem DVD-Brenner womöglich nichts mehr anfangen können.</p>
<p>Der oben genannter Brenner brennt alle Formate mit einem Augenmerk auf die DVD+-R und DVD+R DL (Double Layer) mit 22-facher Geschwindigkeit. Der Preis dafür, laut den Herstellerangaben, sollte im Rahmen von tragbaren 60 Euro liegen. Ich kann mir vorstellen, dass es BluRay-Rohlinge ab 200 GB aufwärts und mehr geben wird und dazu passend einen schnell arbeitenden Brenner für solche BluRay-Discs.</p>
<p><strong>by Alexander Liebrecht</strong></p>
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		<title>Sata-Festplatten auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://internetblogger.de/2008/02/sata-festplatten-auf-erfolgskurs/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sind auf dem Hardware-Markt zwei Arten von Festplatten bekannt. Darunter befindet sich eine SATA und EIDE-Festplatte.  EIDE gehört Stück für Stück der Vergangenheit an, denn in modernen Rechnern immer mehr auf SATA-Festplatten gesetzt wird. SATA-Festplatte arbeitet schneller als ihr Vorgänger EIDE und eignet sich mehr für den Einbau in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind auf dem Hardware-Markt zwei Arten von Festplatten bekannt. Darunter befindet sich eine SATA und EIDE-Festplatte. <a href="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/festplatte.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5745" style="margin: 20px;" title="festplatte" src="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/festplatte-150x150.png" alt="Festplatte" width="150" height="150" /></a> EIDE gehört Stück für Stück der Vergangenheit an, denn in modernen Rechnern immer mehr auf SATA-Festplatten gesetzt wird. SATA-Festplatte arbeitet schneller als ihr Vorgänger EIDE und eignet sich mehr für den Einbau in PCs und Laptops, obwohl die Anwendung von EIDE-Festplatten noch nicht ganz ausgestorben ist und es werden derzeit weiterhin EIDE-Produkte auf den Hardware-Markt gebracht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Festplatten zum Einbauen, also interne Festplatten, reichen derzeit von 250 GB bis hin zu 1000 Gb-Speichervolumen, was auch schon eine sehr beträchtliche Größe ist. Vor 5 Jahren waren 1Tb-Festplatten um die 2000 Euro wert, aber heutzutage kosten 750Gb-Festplatte von den namhaften Herstellern wie <a title="Testvergleich und Preisvergleich von internen Seagate-Festplatten" rel="follow" href="http://www.ciao.de/Seagate_Barracuda_7200_10_750_GB__2301372" target="_blank">Seagate</a> oder <a title="Details und Preisinfos zu internen Festplatte Western Digital" rel="follow" href="http://www.ciao.de/Western_Digital_Caviar_SE16_WD7500AAKS_750_GB__2656073" target="_blank">Western Digital</a> ab 200 Euro aufwärts. Dessen Tatsache bewegt immer mehr PC-User, den eigenen Rechner mit mehr Speicherplatz auszustatten, als es beim Kauf der Fall gewesen war.</p>
<p>Mittlerweile ist die Vielfalt zwischen speicherreichen internen und externen SATA-Festplatten sehr umfangreich, so dass man sich nur entscheiden muss, welche Anforderungen man an eine Festplatte stellt und was man damit vorhat. Wenn man sich eine neue SATA-Festplatte zulegen möchte, sollte man darauf achten, dass diese 300er-SATA-Anschluss besitzt, denn es gibt noch 150er-Anschlüsse, die heutzutage kaum genutzt werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Daten bei den <a title="Infos ueber SATA-Festplatten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_ATA">SATA</a>-Festplatten werden mit einer höheren Schreibgeschwindigkeit bearbeitet, als man dies von den EIDE-Festplatten her kennt, daher fokusiert man sich beim erneuten Erwerb schon mal fast ausschließlich, aber nicht endgültig auf SATA. Was anderes kann nur in Frage kommen, wenn man einen alten PC mit interner EIDE-Festplatte hat und dennoch mit EIDE weiter arbeiten möchte, aber nur ein höheres Speichervolumen gewünscht hätte.</p>
<p>Bei der Wahl einer internen EIDE-Festplatte kann man sich ebenfalls eines höheren Speicherplatzes ab 320 Gb bedienen. Dabei kommen die schon erwähnten Hersteller <a title="Interne  EIDE-Festplatten von Western Digital" rel="follow" href="http://www.preisroboter.de/ergebnis4962946.html" target="_blank">Western Digital</a> und <a title="EIDE-Festplatte von Seagate, interne" rel="follow" href="http://www.preissuchmaschine.de/product_412794.html" target="_blank">Seagate</a> in Frage. Bei Ciao.de und anderen Preissuchmaschinen wie der <strong>Preisroboter.de</strong> und <strong>Preisvergleich.de</strong> oder <strong>Preissuchmaschine.de</strong> kann man hilfreiche Tipp&#8217;s und Testberichte vor dem Kauf studieren, damit man auf alles vorbereitet ist, denn man bekommt vom Verkäufer im Fachhandel nicht alles erzählt, was sich eigentlich gehört und der potentielle Kunde hören will und soll.</p>
<p>Höchstwahrscheinlich werden die meisten Hardware-Produkte im Internet erworben, denn hier gibt es auch viele verschiedene PC-Shops, die eine 2-Jahres-Garantie auf die verkauften Produkte haben. Wenn man vor dem Kauf einer neuen internen Festplatte die Bezeichnung der alten nicht entziffern kann, hilft dabei eine Reihe von PC-Tools wie das Programm <a title="Everest Home deutsche Version online downloaden" rel="follow" href="http://www.chip.de/downloads/EVEREST-Home-Edition-2.20_13012871.html" target="_blank">Everest Home</a> oder <a title="Deutsche Version von SiSandra Lite als kostenlose Version" rel="follow" href="http://www.chip.de/downloads/SiSoft-Sandra-Lite-XII.2008.SP1-v13.12_12998086.html" target="_blank">SiSandra</a>, welche eine ausführliche Darlegung der Computer-Komponenten an den Tag bringen.</p>
<p>Das letztere Tool gibt es im Internet und für den privaten Gebrauch kostenfrei zu downloaden. Damit lässt ein umfassender Blick in die Zusammensetzung eines jeden Computersystems werfen. Kann man mehrere Festplatten auf einem HomePC laufen lassen? Ja gewiss, nicht klappen würde es leider mit einem Laptop, wegen des Platzverhältnisses. Dort haben auch die Festplatten gerade mal 2,5 Zoll und mehrere Festplatten in einem Gehäuse sind wohl nicht denkbar, denn es noch Platz für andere <a title="Blogposts ueber Hardware" href="http://internetblogger.de/tag/hardware/">Hardware </a>wie den Brenner und die Grafikkarte geben muss.</p>
<p style="padding-left: 30px;">In einem PC, den man gewöhnlicherweise zuhause stehen hat, bedarf es nur einen weiteren Platz von der Größe mit 3,5 Zoll oder eben gibt es die Möglichkeit, einen 5,25 großen Schacht einzurichten. Wenn diese beiden Voraussetzungen erfüllt sind, darf man die jeweiligen EIDE oder SATA-Anschlüsse nicht außer Acht lassen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Dann kann man eine weitere Festplatte ohne schwerwiegende Probleme einbauen. Parallel zu internen Festplatten, wäre ein Blick auf die modernen <a title="Details und Infos zu externer Festplatte" href="http://internetblogger.de/2007/10/externe-festplatte-eines-pcs/">externen Festplatten</a> mit inzwischen 1-2 Tb großem Speicherplatz auf jeden Fall wert.</p>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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		<title>Einsatz einer Silikon-Tastatur</title>
		<link>http://internetblogger.de/2008/02/silikon-tastatur/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Industrie von Keyboards beziehungsweise Tastaturen ist so vielseitig, dass es mittlerweile auch schon Silikon-Tastaturen auf dem Markt der PC-Hardware-Industrie zu finden sind. Diese Tastaturen sind viel billiger als herkömmliche Tastaturen, die man an einem Home-PC anschliesst. Solche Keyboards bestehen komplett aus Elastomeren, hierbei nimmt man einfach Silikon als eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Industrie von Keyboards beziehungsweise Tastaturen ist so vielseitig, dass es mittlerweile auch schon Silikon-Tastaturen auf dem Markt der PC-Hardware-Industrie zu finden sind. Diese Tastaturen sind viel billiger als herkömmliche Tastaturen, die man an einem Home-PC anschliesst. Solche Keyboards bestehen komplett aus Elastomeren, hierbei nimmt man einfach Silikon als eine hauptsächliches Bestandteil der Tastatur. Unter dieser Voraussetzung lässt sich diese Tastatur falten, zusammenrollen und ist somit dermaßen flexibel, dass man sie überall mitnehmen kann. Der Einsatz solcher Tastaturen ist sehr umfangreich und reicht von einer schmutzigen Werkstatt über ein Labor bis hin zu den gastronomischen Bereichen und allen möglichen Industrien sowie in den ärztlichen Einrichtungen und in der Medizin. Die Tastatur ist wasser,- gas,- und &#8211; staubdicht, was darauf schließen lässt, dass auch in den feuchten und nassen Arbeitsverhältnissen ein einwandfreier Tipp-Vorgang gewährleistet werden kann. Für den Einsatz im Dauerregen ist diese Tastatur eher weniger empfehlenswert.</p>
<p>Links auf dem Screenshot kann man eine solche Silikon-Tastatur sehen und zwar in blauer Farbe. Hierbei handelt es sich von einem <strong>Keyboard </strong>von der Firma <strong>KeySonic</strong>, die sich darauf spezialisiert hat, solche Hardware-Komponenten auf den Markt zu bringen. Die Tastatur verfügt über eine ein,-und ausschaltbare Tastenbeleuchtung, womit man auch bei Dunkelheit arbeiten kann. Es gibt einen USB-Anschluss und einen herkömmlichen PS/2-Tastaturanschluss mit einer Kabellänge von ca. 1,5 m, was lang genug ist, um es neben einem PC zum Laufen zu bringen. Die Tastatur ist ca. 50 cm lang, aber wenn man diese schon zusammenrollen kann, ist es auch kein Problem, sie in einem Rucksack unterzubringen. Die Tastenbelegung verfügt über deutsche Buchstaben, was auch für den südlichen Raum wie Schweiz und Österreich gut geeignet wäre.</p>
<p>Solche Tastaturen sind auch in anderen Farben wie weiß und schwarz zu erwerben. Dabei laut dem Preisvergleich, wo auch solche Internetmärkte wie Ebay und Yatego auftauchen, deutet die Preisstruktur auf eine verschiedene Entwicklung hin. Das billigste Produkt gibt es im An-und Verkauf für 12,99 Euro. Ob bei diesem Preis auch die Qualität stimmt, bleibt umstritten. Bei dem niedrigem Preis ist der Faktor des mobilen Einsatzes dennoch nicht zu unterschätzen. Teuerere Produkte für ca. 34 Euro kommen von der <a title="Silikon-Tastatur bei Yatego" href="http://www.yatego.com/wildermuth-handyzubehoer/p,47e6bcac05e99,45eeadf93dfad1_0,flexible-silikon--tastatur-usb-tastatur?sid=10Y1286702049Y1fee216f072cba5187">Verkaufsplattform Yatego</a>. Yatego ist sehr bekannt im Internet-Shopping und auf den ersten Ergebnisseiten bei Google ist Yatego immer dabei. In der Beschreibung steht, dass die Tastatur nicht spritzwasserfest sei, aber die Wasserdichtigkeit dennoch zu den Produktbesonderheiten zählt.<br />
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<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
DVFMTSC
// ]]&gt;</script>Es ist doch genauso wie bei den Laptops, dass jeder 2ter nicht wasserfest ist, obwohl irgendwo in der Gebrauchsanweisung angegeben steht, daher Finger weg vom selbständigen Wassertest. Und wenn trotz etwas Nässe, das Produkt nicht mehr funktionsfähig ist, dann besteht immer noch 12 bis 24-monatige Garantie, die sich mehr und mehr in den Shopping-Portalen durchgesetzt hat. Die teuerste Silikon-Tastatur stammt aus dem Hause <a title="Hersteller fuer Tastatur und Maeuse" rel="follow" href="http://www.keysonic.de/" target="_blank">KeySonic</a> und kostet beim <a title="KeySonic Silikon-Tastatur bei Comdeal" rel="follow" href="http://www.comdeal.de/PC-Peripherie/EINGABEGERAeTE/Tastaturen/KEYSONIC-ACK-109-Tastatur-PS-2-USB::13826.html" target="_blank">Preisvergleich</a> unter 40 Euro. Laut dem Hersteller wird bei diesem Produkt auch ein leises Tippen durch einen geräuscharmen Tastenanschlag gewährleistet. Bei Dooyoo, dem ultimativen Internetportal für Produkte, Testberichte und Preisvergleich findet man zu einer diesen <a title="Infos und Details zur Silikon-Tastatur von KeySonic" rel="follow" href="http://www.dooyoo.de/tastaturen/keysonic-ack-109-el/" target="_blank">Silikon-Tastaturen</a> einige Infos.</p>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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		<title>Wie loesche ich endgueltig die Daten?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 06:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das fragt sich jeder, der schon mal auf Ebay und Co. irgendeine alte Festplatte vom alten Rechner verkauft hat. Auch wenn der  Rechner dabei alt war, hat man damit womöglich diverse Unterlagen angefertigt, Steuererklärungen gemacht oder eben Berichte verfasst, die viel mit dem Privatleben zu tun haben. Einfach mit einmaligen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das fragt sich jeder, der schon mal auf Ebay und Co. irgendeine alte Festplatte vom alten Rechner verkauft hat. Auch wenn der <a href="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/festplatte.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5745" style="margin: 20px;" title="festplatte" src="http://internetblogger.de/wp-content/uploads/2008/01/festplatte-150x150.png" alt="Festplatte bereinigen" width="150" height="150" /></a> Rechner dabei alt war, hat man damit womöglich diverse Unterlagen angefertigt, Steuererklärungen gemacht oder eben Berichte verfasst, die viel mit dem Privatleben zu tun haben. Einfach mit einmaligen Löschen ist das Problem nicht aus der Welt zu schaffen, da jeder Webmaster oder eben PC-Benutzer schon mal was von der Datenwiederherstellung gehört hat und man braucht nur so eine Festplatte im Internet einem Verkäufer abkaufen und in ein modernes Computer-System einbauen.</p>
<p>Anschließend installiert man dann einen der besten Tools zur <a title="Infos und Details zur Datenrettung und Datenwiederherstellung" href="http://internetblogger.de/2007/10/datenwiederherstellung-wie-man-schaetze-zurueckbringt/" target="_blank">Datenwiederherstellung</a> und schon kann man einige Daten über den alten Besitzer wieder beschaffen. Was ist, wenn diese Festplatte aus einem Behörden-Rechner eines Amtes stammt und vertraute Akten enthält. Na ja, dann kann der neue Festplatten-Besitzer dafür nicht mehr richterlich zur Verantwortung gezogen werden, da er die Festplatte, ohne darüber Bescheid zu wissen, auf dem freien Markt erworben hat.</p>
<p>Das ist der meiste Fehler aller Festplatten-Verkäufer, es einfach nicht gewusst oder eben nicht beachtet zu haben, diese Datenträger mehrmals zu überschreiben und erstaunlicherweise reicht eine einfache Formatierung dabei nicht aus. Unter Laborbedingungen und mit Hilfe spezieller Software und Tools kann man auch nach einer Formatierung die Daten wiederherstellen. Dafür ist nämlich die Computer-Forensik zuständig und dabei sind fast keine Wünsche offen. Nachdem man das alles weiß, stellt sich die Frage, was muss ich denn tun, um die Daten auf einem Datenträger 100-prozentig zu entfernen!?</p>
<p>Dabei helfen nur so genannte Daten-<a title="Loeschprogramme im Test von ComputerBild" href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Test-Software-So-putzen-Loeschprogramme-alte-Daten-sauber-von-der-Platte-2255428.html">Löschprogramme</a>, die sich in einer Preisspanne bei ca. 50 Euro befinden. Zu den wiederherstellbaren Speichermedien zählen auch alle Speicherkarten und USB-Sticks sowie externe Festplatten, die auch vor dem Verkauf formatiert und danach am besten 10 Mal überschrieben werden müssen. Solche Vorgänge nehmen sehr viel Zeit in Anspruch, aber garantieren einen Erfolg. Alle Lösch-Programme bedienen sich den bekannten Lösch-Verfahren wie <strong><a title="Infos zur Person Bruce Schneier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Schneier">Bruce-Schneier</a>-Verfahren</strong>, bei dem die Festplatte 7-fach überschrieben wird.</p>
<p>Des Weiteren existiert noch der <strong>US-Standard DoD</strong>, wobei es Überschreibungen mit 3-facher und 7-facher Anzahl gibt. <strong>VSitr</strong> &#8211; der deutsche Überschreibungssatandard, welcher genauer gesagt so heisst: Richtlinien zum Geheimschutz von Verschlusssachen beim Einsatz von Informationstechnik. Mit diesem Löschverfahren werden die Daten einem 7-fachen Löschen unterzogen, was eigentlich als ziemlich sicher gilt. Und zu allerletzt das beste Lösch-Verfahren aller Zeiten von <strong>Peter-Gutmann</strong>. Dabei wird ein Datenträger 35 mal überschrieben, was wohl locker ausreichen kann, dass dann auch der letzte Text komplett weg ist. Wenn man den Daten noch mehr antun möchte, führt man noch anschließend eine Formatierung durch.</p>
<p>Und welches Programm enthält demnach das beste Lösch-Verfahren!? Nach meinen Recherchen ist es das Tool &#8220;<a title="Infos und Download der Software" href="http://www.computerbild.de/download/O-O-SafeErase-905079.html"><strong>Safe Erase 3.0</strong></a>&#8221; von <strong><em>O&amp;O</em></strong>. O&amp;O ist auch ein bekannter Hersteller für gute und nützliche  Defragmentierungsprogramme. Es heißt laut dem Hersteller, dass nach dem Löschvorgang mit diesem Tool nichts mehr wiederherzustellen ist. Wiederum wird dieses Verfahren nur bei geheimen Dokumenten und Dateien benutzt und kaum ein normaler PC-User es wohl auf dem alten Rechner durchführen wird. Da genügt es schon einer 7-fachen Löschung der Daten. Bei den modernen Datenträgern mit einer hohen Speicherkapazität können solche Löschvorgänge nicht selten ganze Stunden dauern, was auch kein Problem ist. Als Webmaster lässt man sowas so oder so nur über Nacht laufen.</p>
<p>Zu den Bezugsquellen solcher Löschtools habe ich folgendes: Den Safe Erase mit der 35-fachen Überschreibung und der Anwendung anderer Löschverfahren findet man bei <strong><a title="Löschprogramme und Löschsoftware im Internet" rel="follow" href="http://www.OO-software.de" target="_blank">O&amp;O</a></strong>. Das Tool kostet um die 30 Euro. Der kleine Nachteil dabei ist es, dass man beim Löschen keinerlei Zeitangaben zum Löschvorgang angezeigt bekommt. Es gibt aber auch kostenlose Löschprogramme wie zum Beispiel von <strong>Vanadac Corporation namens DBAN 1.0.7</strong> und ist unter <a href="http://www.vanadac.com">www.vanadac.com</a> zu downloaden. Der Downloadlink ist auf der genannten Webseite nicht leicht zu finden, wobei es etwas tiefer im Text steht. In Klammern daneben ist <em>DBAN</em> zu lesen.</p>
<p><strong>DBAN </strong>heisst dabei Darik&#8217;s Boot and Nuke. Nicht immer nützt etwas Kostenloses einem Anwender irgendetwas. Alles was kostenlos ist, in unserem Falle, hat oft einen Haufen Nachteile. Das Programm läuft nur unter DOS und löscht nur Festplatten, aber ist immer noch nicht genug. Die Benutzeroberfläche des Tools ist komplett auf Englisch, was sehr wenige dazu bewegen wird, dieses Tool zu nutzen. Außer den PC-Besitzern, die sich mit DOS identifizieren können. Soviel zum Löschen von vertraulichen Daten und ganzen Festplatten.</p>
<p><em><strong>by Alexander Liebrecht</strong></em></p>
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