
Durch einen kleinen Bericht im Googlewatchblog habe ich erfahren, dass man neuerdings auch in skandinavischen Ländern wie Schweden und Dänemark auf den Google Dienst StreetView zugreifen kann. Da ich StreetView ohnehin schon interessant finde, habe ich mich in Google Earth umgeschaut und ein paar Orte sowie Objekte näher erkundet. Diese Funktion kann aber auch mit Google Maps genutzt werden und mit Google Earth mache ich das eigentlich ziemlich selten.
Im oberen Screenshot kann man in etwa sehen, dass der Google-Van gute Arbeit leistete und auch sonst gefiel mir die optische Qualität der Bilder. Nebenbei erwähnt, dienen die Bilder lediglich einer besseren und praktischen Einsicht des Nutzers in die Orte und Städte, wobei die Entfernung dabei eine ausschlaggebende Rolle im Nutzen dieses Tools spielt. Als ich diesen Artikel bei GoogleWatchBlog via Mailbenachrichtigung bemerkte, fiel mir ein, dass es doch mal von der Einführung von StreetView in BRD die Rede war. Ja, aber wie man sieht, lassen die hiesigen Datenschützer sowas nicht allzu schnell zu.
Derzeit gibt es Google StreetView in über 15 Europaländern und ich denke mal, dass in den nächsten 10 Jahren ein paar weitere EU-Staaten dazu kommen. Ich bin kein intensiver Nutzer von StreetView, aber es interessiert mich doch schon. Die allgemeine Verfügbarkeit von StreetView in weiten Teilen Europas zeige ich auf dem nächsten Screenshot und es sieht schon sehr kompakt aus, wobei Länder östlich von Deutschland einen Nachholebedarf aufweisen. Aber gut und vielleicht gibt es dort ganz andere Bestimmungen, so ein Google-Fahrzeug auf die Strassen zu lassen.
StreetView-Nutzung macht einen Heiden-Spass und wenn die PC-Hardware das einwandfreie Agieren in GoogleEarth zulässt, kann man stundenlang ohne Weiteres damit arbeiten. Nutzung von StreetView in Google Maps und Google Earth unterscheidet sich mitunter in der optischen Darstellung. In Google Maps zieht man das gelbe Männchen auf die Karte und es werden in StreetView verfügbare Strassen blau gekennzeichnet. Die Heranzoomen-Option findet hierbei meinen Zuspruch und als Webuser bekommt man auch die Details vergrössert zu sehen.
In Google Earth sind es die Fotokameras, welche überall verstreut sind und wenn man eines davon anklickt, nähert man sich der Fotoblase und findet sich direkt im Strassenverlauf wieder. Ich habe heute bei meinem virtuellen Ausflug mit Google Earth nach Kopenhagen auch die 3D-Funktion genutzt und fand es genial, was man mit einer GEO-Software alles herausholen kann. So kann man als Fotograf vorher festlegen, was in etwa aufgenommen werden kann. Natürlich ist die spontane Reaktion auf verschiedenste Fotomotive um einiges besser.
Bevor ich zum Schluss komme, würde ich gerne ein paar weitere Blogpostings aus dem beschriebenen Themenbereich verlinken.
Backslash.ch mit einem umfangreichen Bericht, untermalt mit zahlreichen Screenshots
Basicthinking.de über Werbung in Google StreetView
Aportmann.ch mit einem Artikel zum Thema StreetView in der Schweiz
by Alexander Liebrecht
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Twitter: danielschilling
Das Tool ist wirklich genial. Wird sicher nicht mehr lange dauern, bis die ganze Erde erfasst ist.
Manchmal findet man auch lustige Fehler, wo Google vergessen hat, diverse Sachen zu retouchieren. ![]()
Daniel Schilling@Blog Tipps´s last blog ..Ein Rückblick 10 Tage nach dem Launch des Blogs ![]()
Sehr Interessant. Ich bin ein großer Fan von Street View. Wie ist es mit Deutschland, wann können wir Bilder erwarten?
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Twitter: blogsash
@iPad,
es sieht ganz so aus, dass du am Spammen bist, aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Ich kam zu diesem Entschluss, weil die eMail allein schon us40sofatx@ usw. heisst. Zweitens verlinkst du eine Webseite über iPad, trägst hier nur den Suchbegriff und nicht den Namen dazu ein.
Daher ist es für mich ein ganz klarer Fall von SEO-Spam!
21:27
Twitter: kaffeejunkies
Das klingt irre interessant…
Ich glaube ich werde mal am Wochenende ein bisschen damit experementieren