Was sagt uns eigentlich der Begriff Webworking? Auch Blogger und Webmaster betreiben es und eigentlich gilt Webworking für Programmierer, aber es hat sich in der Internet-Umgangssprache mittlerweile auch anders etabliert. Dabei nennt man auch das Webmasterdasein mit all den Facetten mit einem Begriff Webworking.
Früher oder später wird jeder Webmaster/Blogger mit Internettätigkeiten jeglicher Art zu tun haben und dazu gehören ebenso Texterjobs oder Jobs für Blogger. Aber habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie man bei solch einer Jobsuche auftritt? Ob man sich richtig mit allem Drum und Dran bewerben muss und kann man sich dabei nicht einfach duzen? Hat man bei einer Anfrage mehr Zusagechancen, wenn man mit “Sehr geehrte Damen und Herren” anfängt oder einfach loslegt, wie es einem lieb ist?
Ich würde aus meinen Erfahrungen behaupten, dass es jobbörsen-abhängig ist. Dabei unterscheide ich zwischen Kontakten unter Blogger-Kollegen, von Blogger zu Webmaster, von Blogger zu Internetfirma oder von Blogger zu Webseitenbetreiber. Zum Beispiel bei solchen Jobbörsen wie Bloggerjobs.de hat man sogar die Möglichkeit, auf eine Annonce mit dem zusätzlichen Einfügen der eigenen Bewerbung zu antworten. Dadurch wirkt das Ganze individuell und bekommt einen professionellen Touch.
Im Bild links habe ich es für euch freihändig rot eingekreist und dabei sind in den Jobportal/Jobbörsen gängige Doc/PDF-Dateien zulässig, falls jemand eine professionelle Bewerbung miteinsenden will. Ihr seht, dass es auch so geht und man sich wie bei einem Reallife-Job dezent bewerben kann. Was in die Bewerbungsmappe sonst noch hineingehört, kann man unter dem Kurzartikel ” Schriftliche Bewerbung” nachlesen.
Oft suchen auch im Web agierende Unternehmen nach Bloggern für firmeninterne Zwecke und dabei wird so eine Bewerbungsmappe verlangt. Ich habe z.B. schon seit einigen Jahren die Schulzeit hinter mir und oft weisst man nicht mehr, was zu einem richtigen lückenlosen tabellarischen Lebenslauf gehört. Die Basis für eine jede Bewerbung ist eine ansprechende Mappe und natürlich auf dem PC verfasste und ausgedruckte Texte. Dabei würde in den meisten Fällen eine Email nicht ausreichen.
Könnt ihr euch noch an das erste Vorstellungsgespräch und dadurch einhergehende Nervosität erinnern? Im Alter von gerade mal 16-17 Jahren gegenüber einem viel älteren Chef zu sitzen, ist nicht jedermann Sache. Dabei gibt es keine feste Regeln für den Ablauf eines Vorstellungsgespräches oder was man als erstes und zweites tun sollte.
Bei einem herkömmlichen Internetjob kann man sich duzen und etwas unpersönlich werden, da man entweder per Email oder andere Chatclients miteinander kommuniziert. Natürlich würde in Zeiten der Moderne auch ein Videotelefonat via Skype und mithilfe des Headsets nicht ausschliessbar sein. Ich möchte euch noch meine Bewerbungstipps im Internet mit auf den Weg geben.
Meistens wird man sich bei einer Internettätigkeit nie persönlich kennenlernen. Dennoch gilt ein nettes und aufrechtes Auftreten!
Von euch würde ich gerne wissen, wie macht ihr das?
Sollte man sich immer schriftlich bewerben oder reicht da eine ausführliche Email oder eine Skype-Sitzung?
Gerne würde ich mich auch über eure Bewerbungstipps im Kommentarfeld freuen .
by Alexander Liebrecht